Förderung der beruflichen Bildung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201565217
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Ägypten
Finanzierungsvolumen
€ 20.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.886.325,57
Noch verfügbar
€ 18.113.674,43
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
11.06.2020 - 30.10.2026 (geplant)
Startdatum
11.06.2020
Geplantes Enddatum
30.10.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
ARABISCHE REPUBLIK AEGYPTEN
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung
Sektoren untergeordnet
Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Der-Beruflichen-Bildung-35772.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die FZ-Maßnahme ist dem BMZ-Schwerpunkt Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung (NaWiE) in Ägypten zuzuordnen und trägt zur besseren Ausbildung und Beschäftigungsfähigkeit von Jugendlichen bei. So sollen die Bedingungen für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung verbessert und Arbeitsplätze in Ägypten geschaffen werden. Das Projekt besteht aus zwei Komponenten. Im Rahmen der ersten Komponente werden zwei sektorweite Kompetenzzentren in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz an den ägyptischen Standorten Maghagha und New Aswan City aufgebaut. Ein EU-Mandat in Höhe von 13 Mio. EUR erweitert und unterstützt das Vorhaben, sodass u.a. ein drittes Kompetenzzentrum in Belbeis (im Gouvernement Sharqiya) entstehen kann und die geförderten Berufsschulen der Komponente 2 von Investitionen und Unterstützung im Bereich Energieffizienz profitieren können. Die zweite Komponente konzentriert sich auf die arbeitsmarktorientierte Entwicklung und Sanierung von Berufsschulen in den Regionen Kairo, Alexandria und Gharbia. Hierbei werden die KfW-Schulbaustandards im Sinne eines kinder- und jugendfreundlichen, vollfunktionalen Designs angewendet. Zusätzlich wird ein besonderes Augenmerk auf eine gesteigerte Energieeffizenz in den Schulgebäuden gelegt. Je nach Bedarf werden zusätzliche Räumlichkeiten entstehen, die es der Schule z.B. ermöglichen, Kooperationen mit Unternehmen umzusetzen, kompetenzbasierten Unterricht durchzuführen und ausreichend Platz für die Anzahl der Schüler zu haben und die technische Ausstattung für den Ausbau neuer Lehraktivitäten bereitgestellt. Für die pädagogische Nutzung, den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung der technischen Anlagen werden innerhalb des Vorhabens Schulungen und Fortbildungen für die Lehrkräfte durchgeführt.