Grüne Krankenhäuser
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201565241
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Marokko
- Finanzierungsvolumen
- € 35.487.297,17
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 35.487.297,17
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 20.09.2018 - 31.03.2023
- Startdatum
- 20.09.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 31.03.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- FONDATION CHEIKH KHALIFA IBN ZAID
- Sektoren übergeordnet
- Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein; Gesundheitswesen allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Energieeinsparung und Effizienz (Nachfrageseite); Medizinische Dienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gruene-Krankenhaeuser-36112.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Mit dem FZ-Vorhaben Grüne Krankenhäuser aus dem Sonderprogramm Soziale Infrastruktur MENA sollen Bau, Rehabilitierung und/oder Ausstattung von grünen (d.h. energieeffizienten und umweltfreundlichen) Krankenhäusern in Marokko finanziert werden. Kreditnehmer und Träger ist die Stiftung Cheikh Khalifa Ibn Zaid Royaume du Maroc (FCKM), deren Ehrenpräsidenten der marokkanische König Mohammed VI sowie der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate Scheich Khalifa sind. Hauptziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zu leisten zur Verbesserung der Gesundheitssituation der Bevölkerung in den Einzugsgebieten, Nebenziel ist ein Beitrag zum Klima- und Umweltschutz (im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten konventionellen Krankenhäusern).Mit dem zugrundeliegenden Vorhaben (36,5 Mio. EUR Standarddarlehen) soll die Ausstattung des im Bau befindlichen Universitätskrankenhauses in Bouskoura / Casablanca finanziert werden. Dieses soll nationale Exzellenzzentren für Mutter-Kind-Versorgung und Unfallchirurgie bein-halten. Das Vorhaben soll durch eine Begleitmaßnahme (5,0 Mio. EUR) flankiert werden.