Office du Niger - Bewässerung NDébougou IV in Mali

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201567346
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Mali
Finanzierungsvolumen
€ 22.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 12.787.411,01
Noch verfügbar
€ 9.212.588,99
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
11.01.2021 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
11.01.2021
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MALI
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftliche Wasserressourcen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Office-Du-Niger---Bewaesserung-Ndebougou-Iv-In-Mali-32218.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Kernproblem: Die derzeit vorhandenen Bewässerungsflächen im Gebiet des Office du Niger (ON) in Zentralmali reichen noch nicht aus, um der dort stark wachsenden Bevölkerung eine ausreichende Lebensgrundlage zu bieten. Während die Nachfrage nach bewässerten Flächen weiterhin stark steigt, hat sich die durchschnittliche Betriebsgröße der kleinbäuerlichen Betriebe über die Jahre von idealerweise 3 ha auf ca. 1,6 ha verkleinert, was einen nachhaltigen und rentablen Betrieb erschwert. Infolgedessen ist die landwirtschaftliche Produktion großer Teile der Bevölkerung in der Projektregion nicht ausreichend, um deren Ernährungssicherung und ein ausreichendes Einkommen sowie die Zahlung der Wassergebühren und damit den nachhaltigen Betrieb der Bewässerungsinfrastruktur durch das Office du Niger gewährleisten zu können.Modulziel: Die landwirtschaftliche Produktivität von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern ist durch Sanierung und Ausweitung von Be- und Entwässerungsinfrastruktur im Gebiet des Office du Niger (Zone NDébougou) verbessert.Wesentliche Outputs: Bewässerungs- und Entwässerungsinfrastruktur sind ordnungsgemäß saniert bzw. gebaut, das ON und die Nutzerinnen und Nutzer der Flächen sind befähigt, diese angemessen zu managen und zu bewirtschaften, die geplanten Umweltmaßnahmen sind durchgeführt und das Management der Landrechte ist verbessert.Zielgruppe: Die Zielgruppe des Vorhabens ist die ländliche Bevölkerung in der Region, insbesondere sechs Dörfer (ca. 16.000 Personen, davon mehr als 50 % Frauen und Mädchen). Beitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030: Das Modul trägt zur Erreichung folgender der 17 vereinbarten Ziele bei: Keine Armut, kein Hunger, Geschlechtergleichheit, sauberes Trinkwasser und sanitäre Einrichtungen, gute Arbeit und Wirtschaftswachstum, Klimaschutz und Anpassung