Gesundheitsprogramm Phase II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201568104
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kamerun
- Finanzierungsvolumen
- € 8.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 7.694.331,14
- Noch verfügbar
- € 305.668,86
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.01.2016 - 30.11.2026 (geplant)
- Startdatum
- 15.01.2016
- Geplantes Enddatum
- 30.11.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK KAMERUN
- Sektoren übergeordnet
- Gesundheitswesen allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Gesundheitspolitik und Verwaltung des Gesundheitswesens
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gesundheitsprogramm-Phase-Ii-36109.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Gesundheitssituation von Müttern und Kindern ist in Kamerun schlechter als in Ländern vergleichbaren Entwicklungsstands. Bzgl. der Müttersterblichkeit und Kindersterblichkeit (<5 Jahre) verfehlt Kamerun klar die Millenniumsziele. Insbesondere in den ländlichen Regionen stellt sich die Lage angesichts mangelhafter Gesundheitsversorgung und fehlender Kaufkraft der Bevölkerung dramatisch dar.Das Vorhaben stellt eine Erweiterung des gemeinsam mit der französischen EZ finanzierten Gesundheitsprogramms (2006 66 172) dar. Ziel ist eine Verbesserung der Gesundheitssituation von Müttern und Kindern. Während in der ersten Phase 83 Gesundheitsstationen in den Krisenregionen Extremer-Norden, Norden und Adamawa sowie im Süden rehabilitiert und ausgestattet werden sollen, werden in der Phase II weitere Gesundheitsstationen in den Regionen Zentrum (ohne Jaunde) und Osten Kameruns rehabilitiert und ausgestattet. Ggf. soll darüber hinaus auch der Verkauf von Gutscheinen für eine sichere Entbindung an schwangere Frauen subventioniert werden, soweit dies die vorhandenen Mittel zulassen.