Wasserressourcen-Management-Programm V
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201568351
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Jordanien
- Finanzierungsvolumen
- € 45.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 12.476.325,30
- Noch verfügbar
- € 32.523.674,70
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 16.12.2019 - 30.06.2029 (geplant)
- Startdatum
- 16.12.2019
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- HASCHEMITISCHES KOENIGREICH VON JORDANIEN
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Wasserressourcen-Management-Programm-V-36069.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Auf den vier Vorgängervorhaben aufbauend, verfolgt das Vorhaben das entwicklungspolitische Gesamtziel, einen Beitrag zur effizienten und nachhaltigen Bewirtschaftung der knappen Wasserressourcen Jordaniens für eine zukunftsfähige Versorgung des Landes zu leisten. Im Rahmen des Vorhabens ist die Erweiterung der Abwassernetze in Karak und Amman geplant. Nach Abschluss der Baumaßnahmen werden rd. 120.000 Menschen erstmalig die Möglichkeit haben, sich an das zentrale Abwassernetz anzuschließen. Die geplanten Investitionen im Abwasserbereich sind darauf ausgerichtet, durch den Schutz der Grundwasserressourcen die Kosten für die Trinkwasserproduktion und somit auch den Subventionsbedarf für den Betrieb der Wasserinfrastruktur aus dem Staatshaushalt zu senken. Zudem kann ein Beitrag zur Minderung des Klimawandels geleistet werden. Projektträger ist die jordanische Wasserbehörde (Water Authority of Jordan, WAJ). Zur Finanzierung der Maßnahmen stellt die KfW ein zinssubventioniertes Darlehen in Höhe von 45 Mio. EUR zur Verfügung. Der Eigenbeitrag der jordanischen Regierung beläuft sich auf 10% der Investitionskosten.