Gesundheitssystemstärkung in Liberia

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201568567
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Liberia
Finanzierungsvolumen
€ 15.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 13.224.830,42
Noch verfügbar
€ 1.775.169,58
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
21.01.2019 - 30.06.2026 (geplant)
Startdatum
21.01.2019
Geplantes Enddatum
30.06.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK LIBERIA
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen
Sektoren untergeordnet
Infrastruktur im Bereich Basisgesundheit
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gesundheitssystemstaerkung-In-Liberia-36124.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das FZ-Vorhaben hat zum Ziel, die Umsetzung des liberischen Investment Plan for Building a Resilient Health System 2015-21 zu unterstützen, der in Folge der Ebola-Epidemie von der liberischen Regierung verabschiedet wurde. Somit wird ein Beitrag zum nachhaltigen Wiederaufbau des Gesundheitssystems in Liberia und zur Sicherstellung der Basisgesundheitsversorgung für die liberische Bevölkerung geleistet, um den Gesundheitszustand der Bevölkerung in den Zielregionen des Vorhabens zu verbessern. Modulziel des FZ-Vorhabens ist gesteigerte Nutzung von Gesundheitsdiensten in den vier Counties Grand Gedeh, Sinoe, Grand Kru und River Gee im Südoosten Liberias. Schwerpunkt des geplanten FZ-Vorhabens sind der Neubau, die Rehabilitierung bzw. Erweiterung und die medizinische Ausstattung von acht Gesundheitseinrichtungen, sowie ein Beitrag zum Aufbau des Wartungssystems und Schulungen für das Gesundheitspersonal.Das Vorhaben zielt darauf ab, größere Gesundheitseinrichtungen der primären und sekundären Leistungsebene zu rehabilitieren. Primäre Zielgruppe des Vorhabens ist die arme und überwiegend ländliche Bevölkerung in der Zielregion. Sekundäre Zielgruppe ist das Gesundheitspersonal in den ausgewählten Einrichtungen, das von der verbesserten Ausstattung der Gesundheitseinrichtungen profitiert.Die Durchführung des Vorhabens wurde an die Deutsche Welthungerhilfe (WHH) übertragen, die in den genannten entlegenen Regionen bereits gut etabliert und anerkannt ist. Mit einem Finanzierungsvolumen von 15 Mio. EUR konnte das Vorhaben in den vier genannten Counties trotz einiger zeitlicher Verzögerungen erfolgreich umgesetzt werden.