Entwicklung des städtischen Wasser- und Sanitärsektors in Südsudan (Phase 2)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201568773
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Südsudan
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
21.12.2017 - 31.07.2024
Startdatum
21.12.2017
Geplantes Enddatum
31.07.2024
Tatsächliches Enddatum
31.07.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIC OF SOUTH SUDAN
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Entwicklung-Des-Staedtischen-Wasser--Und-Sanitaersektors-In-Suedsudan-Phase-2-32326.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das FZ-Vorhaben umfasst Maßnahmen zur Trinkwasser- und Basissanitärversorgung sowie zur Hygienesensibilisierung in der Hauptstadt Juba und in drei weiteren Programmstädten (Torit, Yambio und Yei) im Südsudan. Es stellt eine Folgephase des FZ-Vorhabens Städtische Wasserversorgung und Abwasserentsorgung im Südsudan (BMZ-Nr.: 2011 65 893) dar. Aufgrund der sich verschlechternden politischen Situation im Südsudan und der damit einhergehenden Aussetzung des FZ-Vorhabens seit 2016 werden die geplanten Maßnahmen nunmehr im Rahmen eines angepassten Projektkonzepts über das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) als Projektträger umgesetzt. Ziel der angepassten Maßnahme ist, eine hygienisch einwandfreie und konfliktsensibel geplante Trinkwasser- und Basissanitärversorgung für die Bevölkerung in den Programmstädten bereit zu stellen. Die Bevölkerung soll dadurch bezahlbares Trinkwasser und eine Basissanitärversorgung nutzen und ihr Hygiene-verhalten verbessern (entwicklungspolitisches Ziel). Das Vorhaben besteht aus drei Maßnahmenpaketen: 1.) Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung, 2.) Maß-nahmen zum Ausbau der Basissanitärversorgung und 3.) Maßnahmen zur Hygienesensibilisierung. Das Vorhaben fokussiert sich dabei auf die Programmstädte Torit, Yambio und Yei und randstädtische Gebiete in Juba (nur Sanitärversorgung). Insgesamt profitieren ca. 200.000 Menschen in den vier Programmstädten von den geplanten Maßnahmen (Zielgruppe). Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf EUR 10 Mio. und werden durch einen FZ-Zuschuss finanziert.