Stärkung der Resilienz, UNICEF Irak Traumabehandlung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201568914
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Naher und Mittlerer Osten
Finanzierungsvolumen
€ 4.960.264,14
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.960.264,14
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
07.12.2015 - 01.06.2017
Startdatum
07.12.2015
Geplantes Enddatum
01.06.2017
Tatsächliches Enddatum
01.06.2017
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Soziale Sicherung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Der-Resilienz-Unicef-Irak-Traumabehandlung-37056.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das vorliegende Programm führt die im Rahmen des Vorhabens Stärkung von Resilienz von Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinden im Kontext der Syrien- und Irakkrise (BMZ-Nr. 201567932) begonnene Unterstützung des UNICEF-Engagements im Irak im Bereich Kinderschutz fort. Dazu stellt die deutsche Seite einen Finanzierungsbeitrag von bis zu EUR 5 Mio. an UNICEF zur Verfügung. Der Zugang zu und die Qualität von Schutzmaßnahmen und psychosozialer Betreuung sollen mit zusätzlichen Mitteln in weiteren Gemeinden in den Provinzen Duhok, Erbil und Sulaymaniya ausgebaut werden, teilweise mit spezifischem Fokus auf Opfer genderbasierter Gewalt. Das vorliegende Programm hat eine Implementierungsdauer von 12 Monaten (Beginn Dezember 2015).Die Einzelmaßnahmen beinhalten die Einrichtung neuer und die Erweiterung bestehender Schutzeinrichtungen hinsichtlich spezifischer psychosozialer Betreuungsangebote für Opfer genderbasierter Gewalt, fachliche Fortbildung des in den Schutzzonen tätigen Betreuungspersonals, Erstellung geeigneter Informationsmaterialien und Aufklärungskampagnen für betroffene Kinder und deren Familien sowie Monitoringmaßnahmen zur Qualitätssicherung.