Programm Wiederaufbau von Straßen (nach Flutschäden in der Sagaing Region)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201569094
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Myanmar
- Finanzierungsvolumen
- € 9.922.333,73
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.922.333,73
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 28.11.2016 - 30.05.2022
- Startdatum
- 28.11.2016
- Geplantes Enddatum
- 30.05.2022
- Tatsächliches Enddatum
- 30.05.2022
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTRY OF PLANNING AND FINAN
- Sektoren übergeordnet
- Transport und Lagerhaltung
- Sektoren untergeordnet
- Straßenverkehrswesen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Programm-Wiederaufbau-Von-Strassen-Nach-Flutschaeden-In-Der-Sagaing-Region-37189.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Instandsetzungsprogramm für ländliche Wege (Rural Road Rehabilitation Programme) umfasst die schnell umsetzbare und wirksame Rehabilitierung von zwei ländlichen Wegen von rd. 50 km Gesamtlänge, einschließlich Brücken und betonierten Furten, im Kalay District in der Region Sagaing im Westen Myanmars, die durch Regenfluten im Juli und September 2015 zerstört wurden. Dieser Distrikt ist einer der durch die Fluten stärkst geschädigten in Myanmar.Das Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige und ganzjährige Nutzung der instandgesetzten Brücken, Furten und ländlichen Wegen durch die Zielgruppe zur besseren Erreichbarkeit von Märkten, Schulen, Gesundheitseinrichtungen und Arbeitsstätten. Dadurch soll ein Beitrag zur Verbesserung der sozioökonomischen Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung in der Projektregion geleistet werden. Zielgruppe sind die verschiedenen Straßennutzer und die im Einzugsgebiet der Straßen lebende ländliche, oftmals arme, mehrheitlich aus ethnischen Minderheiten zusammengesetzte Bevölkerung. Das BMZ hat für das Vorhaben einen Finanzierungsbeitrag von bis zu 10,0 Mio. EUR zugesagt.