Reformprogramm Berufsbildung (BM)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201570167
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Myanmar
Finanzierungsvolumen
€ 150.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 150.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
26.02.2018 - 18.10.2021
Startdatum
26.02.2018
Geplantes Enddatum
18.10.2021
Tatsächliches Enddatum
18.10.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK DER UNION MYANMAR
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung
Sektoren untergeordnet
Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Reformprogramm Berufsbildung umfasst die Modernisierung und den Ausbau von technischen Berufsbildungsinstitutionen unter dem Bildungsministerium (Ministry of Education, MoE). Modulziel des Vorhabens ist die Verbesserung des Angebots an arbeitsmarktorientierten Aus- und Weiterbildungsangeboten an den geförderten Berufsbildungsinstitutionen. Die Zielgruppe des Vorhabens umfasst landesweit Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von etwa 14 bis 20 Jahren, sowie junge arbeitssuchende oder beschäftigte Personen, die eine beschäftigungsorientierte Aus- oder Weiterbildung anstreben, um ihre Chancen auf eine ausbildungsadäquate Beschäftigung zu erhöhen. Darüber hinaus gehören Lehrer, Ausbilder und Managementpersonal der Schulen zur unmittelbaren Zielgruppe. Das Vorhaben ist ein FZ-Modul unter dem gemeinsamen EZ-Programm Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in Myanmar. In einer ersten Phase sollen drei Institute in Yangon im Rahmen eines Verbundschulansatzes gefördert werden: das Government Technical Institute (GTI) Insein, das GTI Shwepyithar und die Government Technical High School (GTHS) Ywarma. Alle drei Institute befinden sich im selben Stadtteil und in unmittelbarer Nähe zu drei aneinandergrenzenden Industriezonen. Aufgrund ihrer Nähe zur Industrie bieten diese Institutionen gute Voraussetzungen, um arbeitsmarktorientierte Bildungsangebote zu pilotieren. Zudem soll im Rahmen der ersten Programmphase eine Photovoltaik-Anlage für das Industrial Training Center (ITC) in Sinde beschafft werden, welches bereits im Rahmen des FZ-Moduls Programm Berufliche Bildung / Sinde (BMZ Nr. 2014 67 521) gefördert wird. In späteren Phasen soll das Reformprogramm Berufsbildung auf weitere Standorte ausgeweitet werden. Aus dem FZ Beitrag sollen vorrangig moderne Trainingsgeräte, sowie Lehr- und Lernmaterialien für die beteiligten Institute beschafft werden und ggf. kleinere Baumaßnahmen finanziert werden. Im Rahmen der Begleitmaßnahme soll gerätespezifisches Training durchgeführt werden, welches die Lehrer und Instruktoren an den Instituten befähigt, die Anlagen ordnungsgemäß zu betreiben und zu unterhalten, sowie aus technischer und fachdidaktischer Sicht optimal im Unterricht einzusetzen.Das Vorhaben wird in enger Zusammenarbeit mit der GIZ durchgeführt. Die GIZ unterstützt die Standorte innerhalb des Verbundschulkonzeptes durch Beratung und Kompetenzentwicklung dabei, arbeitsmarktorientierte Aus- und Weiterbildungsangebote zu gestalten und umzusetzen.