Städtische Wasserversorgung Sekundärstädte VI (BM)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201570415
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kongo, Demokratische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 2.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.500.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
28.12.2015 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
28.12.2015
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die mangelhafte Versorgung der Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser und Sanitäranlagen behindert ganz wesentlich die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Demokratischen Republik Kongo. Die FZ-Maßnahme ist ein offenes Programm und finanziert in den ersten beiden Phasen die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung in bis zu 15 Sekundärstädten in 3 Regionen im Rahmen des Programms Städtische Wasserversorgung Sekundärstädte. Im Rahmen der dritten Phase (und Folgephasen) werden die Baumaßnahmen in sechs weiteren Sekundärstädten in den Regionen Kasaï und Bandundu vorbereitet. Direkte Wirkung ist die nachhaltige Versorgung der Zielgruppe mit hygienisch unbedenklichem Trinkwasser. Damit soll als indirekte Wirkung ein Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation der Zielgruppe geleistet werden. Zielgruppe ist unmittelbar die urbane Bevölkerung der unterstützten Pro-grammstädte. Die einzelnen Maßnahmen umfassen die Sofortmaßnahmen zur Unterstützung einer regelmäßigen Trinkwasserversorgung, eine Anschubfinanzierung für die Betriebsphase, die Wiederinstandsetzung bzw. den Neubau der Wasserversorgungsanlagen, Sensibilisierungsmaßnahmen für die Zielgruppe sowie Schulung des Betriebspersonals.Zudem wurde gemeinsam mit dem Träger ein Reformfahrplan entwickelt, der bereits wichtige Neuerungen (z.B. Dezentralisierung) im Sektor unterstützt hat. In der zweiten Phase der Begleitmaßnahme wird neben der technischen Unterstützung insbesondere die Ausgründung von regionalen Betriebsgesellschaften vorbereitet.