Unterstützung der Ernährungssicherung und des Gesundheitssystems über UNICEF in Burundi

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201601350
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Burundi
Finanzierungsvolumen
€ 6.200.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.200.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
08.12.2016 - 28.12.2018
Startdatum
08.12.2016
Geplantes Enddatum
28.12.2018
Tatsächliches Enddatum
28.12.2018
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Der-Ernaehrungssicherung-Und-Des-Gesundheitssystems-Ueber-Unicef-In-Burundi-38657.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Bekämpfung von Mangel- und Unterernährung bei Kindern in der aktuellen Krisensituation zu leisten sowie darüber hinaus durch strukturbildende Maßnahmen die Basisgesundheitsversorgung von Müttern und Kindern mittel- bis langfristig zu verbessern. Zielgruppe der Maßnahmen ist die Bevölkerung Burundis und insbesondere Kinder unter fünf Jahren, die stark von der derzeitigen prekären Nahrungsmittelversorgung betroffen sind und dadurch nachhaltig in ihrer Entwicklung beeinträchtigt werden. Die finanzierten Maßnahmen beinhalten die Beschaffung und Verteilung von Spezialnahrung und essentiellen Medikamenten zur Bekämpfung der Unterernährung an die Gesundheitsdistrikte , die Fortbildung von Gesundheitsfachkräften in Behandlung und Prävention von Kinderkrankheiten sowie die Einlagerung von Nahrungsmittel- und Medikamentenbeständen für eine mittelfristige Versorgung. Mit den Maßnahmen sollen lokale Kapazitäten gestärkt und damit ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Ansatz sichergestellt werden. Das Vorhaben konzentriert sich auf die besonders vulnerablen Provinzen Gitega, Mwaro, Muramvya, Bubanza, Bujumbura Rural, Bururi, Cibitoke und Kirundo. Die Verteilung der Medikamente ist allerdings landesweit in allen 46 Gesundheitsdistrikten vorgesehen.