Beitrag zur Vermeidung einer verlorenen Generation - Education Development Fund III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201618792
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Simbabwe
Finanzierungsvolumen
€ 13.999.404,95
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 13.999.404,95
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
07.12.2016 - 31.12.2019
Startdatum
07.12.2016
Geplantes Enddatum
31.12.2019
Tatsächliches Enddatum
31.12.2019
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Wiederaufbau und Wiederherstellungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Kurzfristiger Wiederaufbau und Rehabilitierung unmittelbar nach Notsituationen
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Beitrag-Zur-Vermeidung-Einer-Verlorenen-Generation---Education-Development-Fund-Iii-39300.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Simbabwe_EDF_2025_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Simbabwe_EDF_2025_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Um zu helfen, die größte Not für vulnerable Gruppen in Simbabwe, vor allem Kinder, zu lindern und die strukturelle Basis von Schulen in Simbabwe für den Umgang mit Krisen wie der derzeitigen El-Niño bedingten Dürre zu stärken, werden EUR 14 Mio. über den von UNICEF gemanagten Education Development Fund (EDF) für Simbabwe zur Verfügung gestellt. Für die schnelle und wirkungsvolle Umsetzung der Maßnahmen bietet der laufende EDF III (2016 - 2020) insbesondere über die Komponente der antragsbasierten School Improvement Grants eine etablierte Plattform. In dieser Komponente besteht für Schulen die Möglichkeit, im Rahmen von Schulentwicklungsplänen Maßnahmen zur Verbesserung der Schulstrukturen vorzusehen und zu beantragen, auch um sich auf Krisen und externe Schocks wie Dürre oder Hunger besser vorzubereiten. So soll mit den vorgesehenen Mitteln insbesondere die Möglichkeit geboten werden, bedarfsgerecht Schulspeisungen anzubieten und langfristige, strukturbildende Maßnahmen umzusetzen. Dabei geht es vorrangig um resilienzssteigernde Maßnahmen, wie z.B. den Aufbau von Schulgärten, Bau von Brunnen für eine sichere Wasserversorgung oder die Verbesserung der hygienischen Bedingungen über WASH. Gleichzeitig wird weiterhin das Bildungssystem gestärkt.Der EDF sieht in seiner laufenden Phase auch eine Disaster Risk Reduction-Komponente vor, die die nationalen Strukturen zur Risikominderung stärken will. Dabei geht es vor allem und die Schaffung von Voraussetzungen für ein funktionales early warning-System sowie um die Stärkung und Planbarkeit von resilienzsteigernden Maßnahmen.