Unterstützung der regionalen Rohstoffzertifizierung - ICGLR II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201620749
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 4.380.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.379.200,84
Noch verfügbar
€ 799,16
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2017 - 04.12.2020
Startdatum
01.01.2017
Geplantes Enddatum
30.06.2020
Tatsächliches Enddatum
04.12.2020
Durchführungs- / Trägerorganisation
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Sekretariat der Internationalen Konferenz Großen Seen, Bujumbura
Sektoren übergeordnet
Bodenschätze und Bergbau; Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Regionale Handelsabkommen; Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit der ICGLR - Unterstützung der regionalen Rohstoffzertifizierung (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/3015_2019-2368-9_Ruanda_ICGLRIII.html?nn=1542366; Support for a Regional Certification Mechanism ? International Conference on the Great Lakes Region (ICGLR) (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/3015_2019-2368-9_Ruanda_ICGLRIII_en.html?nn=1549142
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

In Ost- und Zentralafrika werden für Industriestaaten mineralische Rohstoffe (Zinn, Tantal, Wolfram und Gold) teilweise unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut. Die Internationale Konferenz der Großen Seen in Afrika hat zur Bekämpfung dessen eine Regionale Initiative verabschiedet, bei deren Umsetzung die BGR unterstützt. Dazu sollen die Mitgliedsstaaten den Analytischen Herkunftsnachweis als Überprüfungsmechanismus nutzen und einen regionalen Zertifizierungsmechanismus umsetzen. Die BGR wird dabei den analytischen Herkunftsnachweis aufbauen und weiterentwickeln, insbesondere durch Qualifikation des lokalen Personals in den Laboren an verschiedenen Standorten. Zudem werden in den Partnerländern Ruanda und Uganda die nationale Umsetzung des Zertifizierungsmechanismus und die Formalisierung des Kleinbergbaus gefördert.