Stärkung der Resilienz der Provinz Khyber Pakhtunkhwa
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201621705
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Pakistan
- Finanzierungsvolumen
- € 1.341.086,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.262.135,62
- Noch verfügbar
- € 78.950,38
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 17.10.2016 - 27.11.2020
- Startdatum
- 17.10.2016
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2019
- Tatsächliches Enddatum
- 27.11.2020
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- RR&S (Relief, Rehabilitation and Settlement Department)
- Sektoren übergeordnet
- Katastrophenvorsorge; Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Umweltpolitik und -verwaltung; Multi-Hazard- Katastrophenhilfe und Vorbereitung auf den Katastrophenfall; Katastrophenschutz und -vorsorge (Code wurde bis 2017 vergeben)
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Promoting Resilience for Khyber Pakhtunkhwa (KP) against Natural Disaster Impacts in Pakistan (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Asien/2042_2016-2170-5_Pakistan_GeorisikenIII_en.html?nn=338482; Stärkung der Resilienz der Provinz Khyber Pakhtunkhwa - Pakistan (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Asien/2042_2016-2170-5_Pakistan_GeorisikenIII.html
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt unterstützt die pakistanischen Bemühungen zur Umsetzung eines verbesserten und präventiven Naturkatastrophen-Risiko-Managements. Es hat zum Ziel, die strukturellen und fachlich-technischen Kapazitäten der Katastrophenschutzbehörde (PDMA) der Provinz Khyber Pakhtunkhwa zu stärken. Die Provinz zählt zu den am stärksten von Naturkatastrophen bedrohten Regionen Pakistans. Im Projekt werden angepasste methodische Standards für die Risiko-Expositions-Analyse entwickelt und die Erfordernisse und möglichen Prozesse der Zusammenarbeit und des Datenaustausches relevanter technischer Institutionen identifiziert. Für spezifische Regionen exemplarisch erarbeitete Gefährdungs- und Risikoinformationen sollen für eine risikosensitive Raum- und Entwicklungsplanung genutzt werden.