Stromversorgung Host Communities und Syrische Flüchtlinge II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201640705
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Jordanien
- Finanzierungsvolumen
- € 43.565.271,67
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 43.565.271,67
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 27.03.2017 - 31.05.2021
- Startdatum
- 27.03.2017
- Geplantes Enddatum
- 31.05.2021
- Tatsächliches Enddatum
- 31.05.2021
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- HASCHEMITISCHES KOENIGREICH VON JORDANIEN
- Sektoren übergeordnet
- Heizen, Kühlen, Energieverteilung; Energieerzeugung, erneuerbare Quellen
- Sektoren untergeordnet
- Solarenergie für Verbundnetze; Übertragung und Verteilung von Strom (Verbundnetze)
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Stromversorgung-Host-Communities-Und-Syrische-Fluechtlinge-Ii-36953.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K/Jordanien_Syrische-FlüchtlingeII_2024_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K_EN/Jordanien_Syrische-Fl%C3%BCchtlingeII_2024_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Finanzierung der FZ-Maßnahme Stromversorgung Host Communities und Syrische Flüchtlinge II (BMZ-Nr. 2016 40 705) ist vorgesehen als Zuschuss i.H.v. 44 Mio. EUR aus der Sonderinitiative Fluchtursachen bekämpfen - Flüchtlinge reintegrieren (VE 2016) im Eilverfahren nach Tz. 47 der FZ/TZ-Leitlinie.Hauptkomponente des Vorhabens ist der Bau einer Photovoltaikanlage von rund 25-35 MW, um kostengünstig und nachhaltig Strom für ausgewählte Versorgungseinrichtungen in Jordanien zu erzeugen. Indem beispielsweise Krankenhäuser, Wasserversorger und UNHCR Stromkosten in Höhe von rd. 10-12 Mio. EUR allein im ersten Betriebsjahr sparen, gewinnen sie dringend benötigten finanziellen Spielraum zur Verbesserung der Lebensumstände aller Bevölkerungsgruppen- gleichermaßen für die lokale Bevölkerung und für syrische Flüchtlinge. So kann das Vorhaben den Ansatz der Vorgängerphase Stromversorgung Host Communities undSyrische Flüchtlinge, Zaatari Camp (2015 40 665) vervollständigen und mit klarem Fokus auf vom Flüchtlingsstrom betroffene Gemeinden (Host Communities) ergänzen. Durch einen spürbaren Nutzen für die Menschen in den Host Communities trägt das Vorhaben zur Reduzierung des Konfliktpotentials in diesen Gemeinden bei. Eine begleitende Kommunikationskampagne soll den gemeinsamen Mehrwert des Vorhabens für Flüchtlinge und lokale Bevölkerung hervorheben und so Integration und Zusammenleben zusätzlich fördern.