Programm Wasserverlustreduktion II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201667047
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Peru
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.291.149,29
Noch verfügbar
€ 8.708.850,71
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
13.12.2019 - 30.08.2027 (geplant)
Startdatum
13.12.2019
Geplantes Enddatum
30.08.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK PERU
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasserversorgung - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Programm-Wasserverlustreduktion-Ii-36264.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben sieht Investitionen in die Wasserverlustreduktion in der Stadt Trujillo vor. Als drittgrößte Stadt Perus liegt Trujillo in der wüstenhaften Küstenregion und ist mit Wasserknappheit konfrontiert. Die vorgesehenen Maßnahmen umfassen vor allem die Verbesserung des Verteilungsnetzes inklusive der Beschaffung von Ausrüstung und Materialen sowie Consultingleistungen. Das Vorhaben leistet einen Beitrag zum Ziel des EZ-Programms Nachhaltige Stadtentwicklung in Zeiten des Klimawandels, Peru, indem sie die Anpassungsfähigkeit von Wasserversorgungsunternehmen (WVU) und damit die Versorgungssituation der in den Programmregionen lebenden Bevölkerung nachhaltig verbessertDie Maßnahme ist als Einzelvorhaben konzipiert und lokaler Träger ist das Wasserversorgungsunternehmen (WVU) von Trujillo (SEDALIB). Zielgruppe des Vorhabens ist die in Trujillo lebende Bevölkerung, die an das zentrale Wasserversorgungssystem angeschlossen ist. Der Gesamtfinanzierungsbedarf für die Durchführung des Programms wird auf EUR 26,3 Mio. geschätzt, von denen die deutsche Seite EUR 10,0 Mio. (Zusage aus 2016 für einen Zuschuss), das Schweitzer Staatssekretariat für Wirtschaft SECO EUR 6,5 Mio. und die peruanische Seite EUR 9,8 Mio. übernehmen wird.