Dezentrale Entwicklung durch kommunale Infrastruktur (Busbahnhöfe und Märkte)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201667344
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Sambia
- Finanzierungsvolumen
- € 5.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.519.613,05
- Noch verfügbar
- € 2.480.386,95
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 22.01.2018 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 22.01.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK SAMBIA
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Dezentrale-Entwicklung-Durch-Kommunale-Infrastruktur-Busbahnhoefe-Und-Maerkte-36156.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Zuge des fortschreitenden Dezentralisierungsprozesses in Sambia unterstützt die geplante FZ-Maßnahme vier kommunale Gebietskörperschaften (Distrikte) in der Ostprovinz und ggf. weitere Distrikte der Provinz (Vorratsprüfung) bei der Bereitstellung von wirtschaftlicher Infrastruktur. Dies betrifft den Neu- und Ausbau von Marktplätzen und Transportknotenpunkten (Busbahnhöfen sowie Park- und Umschlagplätzen für LKW).Ziel des Vorhabens ist es, die Lebensbedingungen der Bevölkerung durch relevante Dienstleistungsangebote der lokalen Verwaltungen zu verbessern und somit deren Legitimation zu steigern. Durch die FZ-Maßnahme sollen die Lokalverwaltungen in ihrer Kapazität bezüglich Planung, Erstellung, Betrieb und Instandhaltung der Infrastruktur gestärkt werden und damit in die Lage versetzt werden, ihr Mandat im Rahmen der Dezentralisierungsbemühungen der Regierung wahrzunehmen. Aus der geplanten Infrastruktur sollen Einkommen zur Deckung der Betriebskosten erwirtschaftet und damit der Haushalt der Distrikte entlastet und ggf. gestärkt werden. Des Weiteren dient das Vorhaben dazu, transparentes Verwaltungshandeln einzuüben und zu fördern. Das Vorhaben baut z.T. auf den etablierten Mechanismen und Strukturen des bereits laufenden Infrastrukturprogramms in der Südprovinz Stärkung lokaler Regierungsführung I (BMZ-Nr.: 2006 66 313) auf.Zielgruppe des Vorhabens sind die Bevölkerung der Einzugsgebiete der jeweiligen Projekte und die Distriktverwaltungen.Die Gesamtkosten des Vorhabens betragen EUR 5,06 Mio., die über einen FZ-Beitrag in Höhe von EUR 5 Mio. (Vorratsprüfung EUR 13 Mio.) und einen Eigenbeitrag der Lokalverwaltungen von EUR 0,06 Mio. (2,5% der Baukosten) finanziert werden.