Stärkung der Dürreresilienz in der Karamoja-Region

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201667476
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Uganda
Finanzierungsvolumen
€ 8.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 8.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
25.02.2020 - 30.06.2028 (geplant)
Startdatum
25.02.2020
Geplantes Enddatum
30.06.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK UGANDA
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftliche Landressourcen; Landwirtschaftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Der-Duerreresilienz-In-Der-Karamoja-Region-36907.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

In der Region Karamoja im Norden Ugandas sind die Viehwirtschaft und der Regenfeldbau eine wesentliche Grundlage für die dort auf traditionelle Art und Weise lebenden Menschen als auch für die Wirtschaftsentwicklung der Region. Extreme Naturereignisse, wie Dürre und Starkregen, sowie eine fortschreitende Agrarfront und vermehrt grenzübergreifende Migration führen dazu, dass die Anzahl der Viehhalter, die ihre traditionelle Produktionsbasis und somit ihre Lebensgrundlage verlieren, stetig wächst. Die Folgen des Klimawandels sind ein Faktor in dieser Problemlage. Die Bundesregierung finanziert in diesem Umfeld Maßnahmen im Bereich des EZ-Schwerpunktes Ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung. Dadurch soll die Bevölkerung in ihrer Widerstandfähigkeit gegen extreme Naturereignisse gestärkt werden. Zudem werden Ihre Ernährungsgrundlagen und Beschäftigungs- bzw. Einkommensmöglichkeiten gesichert.Als Zielgruppe wird die indigene agro-pastorale und pastoral wirtschaftende Bevölkerung, die in der Karamoja Sub-Region lebt, inkl. der migrierenden Nomaden aus Kenia und Südsudan angesprochen. Die KfW arbeitet hierbei mit der GIZ und dem Ministry of Water and Environment in Uganda eng zusammen. Insgesamt soll das FZ-Modul einen Beitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030 leisten, wobei besonders die SDGs (1) Armutsbekämpfung, (2) Ernährungssicherung, (8) Wirtschaftswachstum, (13)Klimaresilienz, (15) Leben auf dem Land und (16) Frieden forciert werden.