Reformprogramm Unterstützung des Friedensprozesses Phase IV
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201667484
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Kolumbien
- Finanzierungsvolumen
- € 100.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 100.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 19.12.2017 - 27.02.2018
- Startdatum
- 19.12.2017
- Geplantes Enddatum
- 27.02.2018
- Tatsächliches Enddatum
- 27.02.2018
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK KOLUMBIEN
- Sektoren übergeordnet
- Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Reformprogramm-Unterstuetzung-Des-Friedensprozesses-Phase-Iv-35399.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Sektorreformprogramm besteht aus fünf Phasen, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Das Vorhaben ist als sektorale Budgethilfe gestaltet. Nach der Umsetzung der mit der kolumbianischen Regierung vereinbarten Reformschritte werden die Mittel an das kolumbianische Finanzministerium ausbezahlt und in das allgemeine Budget eingestellt.Durch das Sektorreformprogramm wird Kolumbien darin unterstützt, zentrale Probleme und Folgen der Konfliktproblematik im Land anzugehen und die Umsetzung von Politiken nachhaltiger Friedensentwicklung auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene zu verbessern. Gleichzeitig leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung der für den Aufbau und die Konsolidierung des Friedens im Lande erforderlichen Haushaltsmittel. Nach Abschluss des Friedensabkommens orientieren sich die vierte und fünfte Phase an den Inhalten des Friedensvertrages.Die mittelbare Zielgruppe des Vorhabens ist die Bevölkerung Kolumbiens. Sie profitiert von dem durch politische Reformen induzierten verringerten Konfliktpotenzial, welches zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen beiträgt. Die unmittelbare Zielgruppe des Vorhabens sind die vom Konflikt betroffenen und vertriebenen Bevölkerungsgruppen.Darlehensnehmer ist der kolumbianische Staat, vertreten durch das Finanzministerium. Die inhaltliche Entwicklung und Steuerung der Politikmatrix wird vom Projektträger, der Nationalen Planungsbehörde, wahrgenommen. Darüber hinaus werden in Abhängigkeit von der in der Politikmatrix definierten Komponenten und Reformschritte weitere Sektorministerien und Behörden in die Umsetzung der Reformen eingebunden.