Abfallwirtschaftsprogramm II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201667591
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kosovo
Finanzierungsvolumen
€ 7.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 477.506,40
Noch verfügbar
€ 6.522.493,60
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
07.12.2022 - 30.06.2029 (geplant)
Startdatum
07.12.2022
Geplantes Enddatum
30.06.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK KOSOVO
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Abfallwirtschaft und -entsorgung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Abfallwirtschaftsprogramm-Ii-36151.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Moduls (Abfallwirtschaftsprogramm ll-IV) ist es, einen Beitrag zu einem umweltschonenden, siedlungshygienisch unbedenklichen und nachhaltigen Abfallmanagement zu leisten und die Umsetzung der nationalen Abfallstrategie sowie die Annäherung an EU-Umweltstandards zu unterstützen. Wichtiges Nebenziel ist die Minderung von Treibhausgasemissionen und damit der Klimaschutz. So trägt das Modul zu den Zielen des EZ-Programms und insbesondere zur Befriedigung zentraler Grundbedürfnisse der Bevölkerung bei.Im Rahmen des Vorhabens sollen alle Deponien sowie die Transferstation der Kosovo Landfill Management Company (KLMC) nach modernen Standards rehabilitiert, geschlossen, erweitert oder neu gebaut werden. Darüber hinaus soll die Leistungsfähigkeit des Projektträgers durch begleitende Maßnahmen erhöht werden, um einen effizienten und nachhaltigen Betrieb sicher zu stellen.Zielgruppe des Vorhabens ist die Gesamtbevölkerung der Gemeinden, deren Abfälle auf den Anlagen der KLMC entsorgt werden. Damit erreicht das Vorhaben rund drei Viertel der kosovarischen Bevölkerung. Die Gesamtkosten des Vorhabens inkl. Vorratsprüfungsteil werden auf 75 Mio. EUR (zzgl. Steuern und Eigenbeiträge) geschätzt, davon entfallen 72 Mio. EUR auf Investitionskosten und 3 Mio. EUR auf begleitende Maßnahmen. Die Finanzierung des Vorhabens soll durch FZ-Zuschüsse sowie Zuschüsse anderer Geber (v.a. EU) finanziert werden. Bisher wurden für das Vorhaben 13 Mio. EUR zugesagt (VE 2016/ 2018), sowie weitere 8 Mio. EUR aus der Rahmenplanung 2020.