Digitalisierung und Unterstützung der dezentralen Verwaltungen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201668367
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ruanda
- Finanzierungsvolumen
- € 8.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 8.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 18.12.2019 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 18.12.2019
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK RUANDA
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Digitalisierung-Und-Unterstuetzung-Der-Dezentralen-Verwaltungen-38299.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die FZ-Maßnahme unterstützt im Rahmen der ruandischen Dezentralisierungspolitik die Institution LODA, die lokale Infrastrukturprojekte auf Distriktebene finanziert und die Distrikte bei Planung, Durchführung und Betrieb dieser Projekte begleitet bzw. berät. Das Vorhaben ist Teil der FZ-Maßnahme IKT Fazilität (BMZ-Nr. 2020 68 492, 2021 69 324). Mit dem FZ-Beitrag wird den unteren Verwaltungsebenen ein modernisiertes und erweitertes Monitoring-, Evaluierungs- und Informationssystem (Monitoring, Evaluation and Information System, MEIS) zur Verfügung gestellt, um die Verwaltungsprozesse zu unterstützen. Die bestehende IT-Infrastruktur wird modernisiert, um die Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Agilität des Systems zu erhöhen. Das System soll zudem um weitere Funktionalität ergänzt werden, z.B. um ein e-Learning-System mit Selbstlernkomponenten zur Fortbildung der dezentralen Verwaltungsebenen, ein digitales Outcome Monitoring System und eine e-Participation Plattform zur Bürgerbeteiligung. Darüber hinaus werden die Distrikte mit Hardware ausgestattet, um das erweiterte Verwaltungssystem MEIS adäquat einsetzen zu können. Ziel des Vorhabens ist eine verbesserte Dienstleistungserbringung in der öffentlichen Verwaltung der Distrikte und deren unteren Verwaltungseinheiten bezüglich der Effektivität, Effizienz, Legitimität und Transparenz. Zusätzlich soll durch eine stärkere Bürgerbeteiligung ein Beitrag zur Armutsbekämpfung und zur Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen der Zielbevölkerung geleistet werden. Zielgruppe ist die Gesamtbevölkerung Ruandas (ca. 12,2 Mio. Menschen). Der FZ-Beitrag beläuft sich auf bis zu EUR 8,0 Mio.