Wasser- und Sanitärversorgung in Flüchtlingsgemeinden Nordugandas
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201668383
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Uganda
- Finanzierungsvolumen
- € 8.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 8.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 23.10.2018 - 31.12.2024
- Startdatum
- 23.10.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK UGANDA
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Wasser--Und-Sanitaerversorgung-In-Fluechtlingsgemeinden-Nordugandas-39232.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Aufgrund des massiven Flüchtlingsstroms in Kombination mit der unzureichenden Infrastruktur in Norduganda kommt es zu einer Verschlechterung der Versorgungslage bezüglich sicherenTrinkwassers und adäquater Sanitäranlagen, was das Risiko auf wasserinduzierte Krankheiten erhöht. Der gesteigerte Druck auf Ressourcen und soziale Dienstleistungen erhöht zudem dasKonfliktpotential zwischen Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinden. Das FZ-Engagement orientiert sich am Comprehensive Refugee Response Framework (CRRF) und unterstützt dessendritte Säule (Resilience and Self-Reliance) mit dem Ziel der entwicklungsorientierten Unterstützung von Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinden. Das Vorhaben trägt zur Sicherstellung einer ausreichenden, hygienischen und nachhaltigen Wasser- und Sanitärversorgung in ausgewählten Flüchtlinge aufnehmenden Gemeinden in Norduganda bei (Modulziel). In ländlichen Wachstumszentren und Kleinstädten sowie zusätzlichen Flüchtlingssiedlungsgebieten werden Wasser- und Sanitärversorgungssysteme errichtet bzw. erweitert. Zusätzlich werden Maßnahmen zur Stärkung der regionalen Fazilitäten Water and Sanitation Facility-North (WSDF-North, verantwortlich für den Bau der Infrastruktur) und Umbrella Organization-North (UO-North, verantwortlich für den Betrieb) umgesetzt. Umgesetzt wird das Vorhaben mit einem Finanzierungsbeitrag i.H.v. 8 Millionen EUR über die Mechanismen des gemeinsamen Programmansatzes (Joint Water and Environment Sector Support Programme, JWESSP 2019 - 2024). Projektträger ist das Ministry for Water and Environment (MWE). Zielgruppe sind Flüchtlinge und die ugandische Bevölkerung.