Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung in Timbuktu
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201668557
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Mali
- Finanzierungsvolumen
- € 6.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.624.312,96
- Noch verfügbar
- € 1.875.687,04
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 30.12.2016 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 30.12.2016
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK MALI
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Verbesserung-Der-Wasser--Und-Sanitaerversorgung-In-Timbuktu-38155.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Kernproblem: Die Wasserproduktion, Speicherkapazitäten sowie die Sanitärversorgung in der Stadt Timbuktu reichen derzeit nicht aus, um sämtliche Einwohner kontinuierlich zu versorgen. Die Unterversorgung der Bevölkerung Malis mit hygienisch unbedenklichem Trinkwasser und die unzureichende Verfügbarkeit sanitärer Einrichtungen stellen auch generell zentrale Entwicklungshemmnisse für den malischen Staat dar.Modulziel: Im Rahmen des Vorhabens soll die Wasserproduktion und -speicherung des städtischen Wasserversorgers SOMAPEP in Timbuktu erweitert und Investitionsmaßnahmen zur Verbesserung der Sanitärversorgung realisiert werden. Neben des erhöhten Versorgungsgrads ist es auch Ziel des Vorhabens, durch sichtbare staatliche Investitionen einen Beitrag zur Stabilisierung des Nordens zu leisten. Wesentliche Outputs: Die Wasserproduktion in der Stadt Timbuktu soll durch das Vorhaben mehr als verdoppelt und die Anschlussrate von derzeit 63% auf 80% erhöht werden, um somit eine kontinuierliche Wasserversorgung zu erreichen. Zielgruppe: Zielgruppe des Vorhabens ist die schnell wachsende Gesamtbevölkerung der Stadt Timbuktu mit ihren ca. 63.000 Einwohnern. Beitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030: - Keine Armut- Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen- Nachhaltige Städte und Gemeinden