Programm ländliche Entwicklung IV
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201668599
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Myanmar
- Finanzierungsvolumen
- € 10.018.354,29
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.018.354,29
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 27.02.2018 - 30.05.2022
- Startdatum
- 27.02.2018
- Geplantes Enddatum
- 30.05.2022
- Tatsächliches Enddatum
- 30.05.2022
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK DER UNION MYANMAR
- Sektoren übergeordnet
- Transport und Lagerhaltung
- Sektoren untergeordnet
- Straßenverkehrswesen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Programm-Laendliche-Entwicklung-Iv-38037.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Programm Ländliche Entwicklung II, Phase IV + V (Rural Development Programme) umfasst den schnell umsetzbaren und wirksamen Aufbau ländlicher Infrastruktur durch Ausbau ländlicher Wege im südlichen Shan-Staat Myanmars, in den Distrikten Taunggyi, Loilem und Langkho. Investitionsbegleitend schlagen wir zusätzlich eine A+F-Maßnahme vor, durch die der Träger, in der Planung und Einführung eines Instandhaltungssystems unterstützt werden soll. Das Programm ergänzt die Maßnahmen der Phasen I - III, des Programms Ländliche Entwicklung I. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige und ganzjährige Nutzung der ausgebauten ländlichen Wege durch die Zielgruppe. Zielgruppe sind die verschiedenen Straßennutzer und die im Einzugsgebiet der Straßen lebende, ländliche, oftmals arme Bevölkerung im südlichen Shan-Staat, die überwiegend ethnischen Minderheiten angehören. Das Vorhaben verbessert die langfristige Erschließung ländlicher Räume, den Zugang zu Märkten, beruflicher Qualifizierung, Finanzdienstleistungen sowie Gesundheits- und Bildungseinrichtungen. Dadurch wird ein Beitrag zur Verbesserung der soziökonomischen Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung in der Projektregion geleistet. Durch die Förderung von Handel und Austausch können Beschäftigungsmöglichkeiten und Einkommen geschaffen sowie die marktwirtschaftliche Entwicklung gefördert werden.