DBN Kreditlinie für klimarelevante Infrastrukturinvestitionen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201668680
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Namibia
- Finanzierungsvolumen
- € 15.000.000,98
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.000.000,98
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 13.12.2018 - 31.12.2024
- Startdatum
- 13.12.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- DEVELOPMENT BANK OF NAMIBIA LIMITED
- Sektoren übergeordnet
- Finanzwesen
- Sektoren untergeordnet
- Finanzintermediäre des formellen Sektors
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Dbn-Kreditlinie-Fuer-Klimarelevante-Infrastrukturinvestitionen-38190.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Rahmen des Vorhabens wird der Development Bank of Namibia (DBN) eine FZ-Kreditlinie von bis zu 15 Mio. EUR zur Refinanzierung klimarelevanter Infrastrukturprojekte in den Bereichen erneuerbare Energien, Wasser und Transport bereitgestellt. Die DBN ist als staatliche Entwicklungsbank der Projektträger und erhält ein zinsverbilligtes Darlehen, das in südafrikanischen Rand ausgezahlt wird. Mit dem Förderkredit soll die DBN langfristige Lokalwährungsfinanzierungen für private und öffentliche Investoren ermöglichen, um nachhaltige Infrastrukturinvestitionen zu fördern und ihre Rolle als führende Klimainfrastrukturfinanziererin Namibias zu stärken. Die Maßnahme unterstützt die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, den Ausbau des Finanzsystems und den Klima- und Umweltschutz vor Ort. Ergänzend umfasst das Vorhaben eine Begleitmaßnahme zur Einführung eines softwarebasierten Kredit- und Risikomanagementsystems sowie zur Anpassung der Umwelt- und Sozialstandards an internationale Vorgaben. Eine mögliche Erweiterung der Kreditlinie auf insgesamt 45 Mio. EUR ist in einer zweiten Phase vorgesehen.