Reintegrations- und Wiederaufbauprogramm - Ebola Support Programm, Phase II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201668870
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Liberia
Finanzierungsvolumen
€ 7.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 7.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
25.07.2017 - 31.12.2021
Startdatum
25.07.2017
Geplantes Enddatum
31.12.2021
Tatsächliches Enddatum
31.12.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK LIBERIA
Sektoren übergeordnet
Wiederaufbau und Wiederherstellungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Kurzfristiger Wiederaufbau und Rehabilitierung unmittelbar nach Notsituationen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Reintegrations--Und-Wiederaufbauprogramm---Ebola-Support-Programm-Phase-Ii-34777.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Ebola Unterstützungsprogramm (Ebola Support Program - ESP) reagiert auf eine Notsituation, die durch die Verbreitung der Ebola-Epidemie in Liberia entstanden ist und ergänzt damit die vierte Phase des Reintegrations- und Wiederaufbauprogramms (RRP). Die Umsetzung von Eindämmungs- und Bewältigungsstrategien für den Umgang mit der Epidemie bildet das FZ-Modulziel. Damit soll ein Beitrag zum Programmziel der Phase IV des RRP, d.h. zur Konsolidierung des Friedensprozesses und zum sozioökonomischen Wiederaufbau im Südosten Liberias, geleistet werden. Das Interventionsgebiet des Vorhabens umfasst die vier Counties Grand Kru, Maryland, Sinoe und Rivercess im Südosten Liberias, wo die Resilienz der Bevölkerung gegenüber zukünftigen Epidemien durch einen mittel- bis langfristig angelegten Entwicklungsansatz gestärkt wird. Dieser umfasst nicht nur die Verbesserung des Zugangs zu Gesundheitsinfrastruktur, sondern auch die Förderung von verbesserter Hygiene in Schulen und Gemeinden sowie Maßnahmen im Bereich Ernährungssicherung. Das Vor-haben wird von der Deutschen Welthungerhilfe (WHH) umgesetzt und knüpft damit an die bewährte Durchführungsstruktur des RRP an. Zur Finanzierung sind in der zweiten Phase EUR 7.000.000 als FZ-Zuschuss vorgesehen. Die Welthungerhilfe leistet einen Eigenbeitrag i.H.v. EUR 210.000.