Wirtschaftliche Integration von Binnenflüchtlingen über IOM
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201669076
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Ukraine
- Finanzierungsvolumen
- € 5.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 5.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 03.10.2017 - 16.06.2020
- Startdatum
- 03.10.2017
- Geplantes Enddatum
- 16.06.2020
- Tatsächliches Enddatum
- 16.06.2020
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- INTERNATIONAL ORGANIZATION FOR MIGRATION
- Sektoren übergeordnet
- Industrie
- Sektoren untergeordnet
- Entwicklung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU)
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Wirtschaftliche-Integration-Von-Binnenfluechtlingen-Ueber-Iom-39492.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Viele Binnenvertriebene aus dem Ostukrainekonflikt haben in den aufnehmenden Gemeinden bisher keine neue Beschäftigung gefunden. Die Arbeitslosigkeit erschwert ihre sozio-ökonomische Integration. Die FZ-Maßnahme sieht deshalb vor, Binnenvertriebene beim Aufbau eines kleinen Unternehmens zu unterstützten. Modulziel ist es, die wirtschaftliche Eigenständigkeit und damit die Lebensbedingungen von Binnenvertriebenen und vom Konflikt betroffenen Bevölkerungsgruppen (die eine besonders hohe wirtschaftliche Vulnerabilität aufweisen) zu verbessern. Dadurch soll das Vorhaben zur sozio-ökonomischen Stabilität und sozialen Kohäsion in den aufnehmen Gemeinden beitragen (Oberziel). Zielgruppe der Maßnahme sind, im Sinne des Do No Harm Ansatzes, sowohl Binnenvertriebene als auch andere vom Konflikt betroffenen Bevölkerungsgruppen. Innerhalb von 24 Monaten sollen mindestens 3.350 Menschen durch Trainingsmaßnahmen und mindestens 2.025 Menschen mit Finanzierung beim Aufbau eines Kleinstunternehmens unterstützt werden. Zur Durchführung der Maßnahme wird die Internationale Organisation für Migration (IOM) als Empfänger der Mittel und Träger eingeschaltet. Mit der vorgelegten Prüfung über 5 Mio. EUR (FZ-Zuschuss) wird nur ein Teil des Finanzierungsbedarfs gedeckt, so dass weitere 15 Mio. EUR vorratsgeprüft wurden.