Grüne Krankenhäuser (BM)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201670173
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Marokko
Finanzierungsvolumen
€ 3.869.151,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.869.151,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
20.09.2018 - 30.09.2023
Startdatum
20.09.2018
Geplantes Enddatum
30.09.2023
Tatsächliches Enddatum
30.09.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
FONDATION CHEIKH KHALIFA IBN ZAID
Sektoren übergeordnet
Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein; Gesundheitswesen allgemein
Sektoren untergeordnet
Energieeinsparung und Effizienz (Nachfrageseite); Medizinische Dienste
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Mit dem FZ-Vorhaben Grüne Krankenhäuser aus dem Sonderprogramm Soziale Infrastruktur MENA sollen Bau, Rehabilitierung und/oder Ausstattung von grünen (d.h. energieeffizienten und umweltfreundlichen) Krankenhäusern in Marokko finanziert werden. Kreditnehmer und Träger ist die Stiftung Cheikh Khalifa Ibn Zaid Royaume du Maroc (FCKM), deren Ehrenpräsidenten der marokkanische König Mohammed VI sowie der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate Scheich Khalifa sind. Hauptziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zu leisten zur Verbesserung der Gesundheitssituation der Bevölkerung in den Einzugsgebieten, Nebenziel ist ein Beitrag zum Klima- und Umweltschutz (im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten konventionellen Krankenhäusern).Mit dem zugrundeliegenden Vorhaben (36,5 Mio. EUR Standarddarlehen) soll die Ausstattung des im Bau befindlichen Universitätskrankenhauses in Bouskoura / Casablanca finanziert werden. Dieses soll nationale Exzellenzzentren für Mutter-Kind-Versorgung und Unfallchirurgie bein-halten. Das Vorhaben soll durch eine Begleitmaßnahme (5,0 Mio. EUR) flankiert werden.