Allianz für Grüne Revolution in Afrika (AGRA)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201701259
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 9.590.529,57
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.590.529,57
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 27.02.2018 - 30.06.2023
- Startdatum
- 27.02.2018
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- AGRA
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftliche alternative Entwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Allianz-Fuer-Gruene-Revolution-In-Afrika-Agra-40957.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
KernproblemZentrales Anliegen von AGRA ist es, die kleinbäuerlich geprägte Landwirtschaft in Afrika und die damit verbundenen Betriebssysteme und Wertschöpfungsketten nachhaltig zu transformieren. Hierzu stellt die Organisation Finanzierungsbeiträge und kapazitätsbildende Unterstützung für lokale Durchführungspartner bereit, die mit ihren Maßnahmen dazu beitragen, die Produktivität von Kleinbauern zu verbessern.ModulzielDie nachhaltige Steigerung der Produktivität des kleinbäuerlichen Anbaus von Nahrungskulturen und ihrer Vermarktungsanteile (direkte Wirkung). Dies in ausgewählten Regionen Ghanas und Burkina Fasos in bestimmten Anbaupflanzen. Dadurch soll das Einkommen der Kleinbauern erhöht und ihre Ernährungssituation verbessert werden (indirekte Wirkung). Wesentliche Outputs1) Bessere Nutzung ertragssteigernder Anbaumethoden, 2) Reduzierung von Nachernteverlusten, 3) Verbesserung des Zugangs zu Absatzmärkten4) Verbesserte agrarpolitische Rahmenbedingungen (Zugang zu Finanzierung, Förderung von Wertschöpfungsketten) ZielgruppeZielgruppe sind Kleinbauern sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) in den entsprechenden Wertschöpfungsketten. In Burkina Faso handelt es sich um 837.000 Kleinbauern, in Ghana um 400.000 Kleinbauern. Die KMUs arbeiten in der Produktionsförderung, im Nachernteschutz, in der Vermarktung und in der Verarbeitung mit den Kleinbauern zusammen. Ihre Anzahl wird auf 1.050 geschätzt.Beitrag zur Agenda 20301. Armut in jeder Form und überall dauerhaft beenden 2. Hunger beenden und Ernährungssicherheit schaffen