Beitrag zur Vermeidung einer verlorenen Generation - Education Development Fund III (Phase II)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201718493
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Simbabwe
- Finanzierungsvolumen
- € 14.997.493,18
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 14.997.493,18
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 06.12.2017 - 31.12.2020
- Startdatum
- 06.12.2017
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2020
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2020
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Wiederaufbau und Wiederherstellungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Kurzfristiger Wiederaufbau und Rehabilitierung unmittelbar nach Notsituationen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Beitrag-Zur-Vermeidung-Einer-Verlorenen-Generation---Education-Development-Fund-Iii-Phase-Ii-40195.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Um zu helfen, die größte Not für vulnerable Gruppen in Simbabwe, vor allem Kinder, zu lindern und die strukturelle Basis von Schulen in Simbabwe für den besseren Umgang mit Krisen, die z.B. durch El-Niño Phänomene bedingt werden, zu stärken, werden EUR 15 Mio. über den von UNICEF gemanagten Education Development Fund (EDF) für Simbabwe zur Verfügung gestellt. Diese Maßnahmen ergänzen bereits laufende Aktivitäten in Höhe von EUR 14 Mio., die im Jahr 2016 ausgezahlt wurden (BMZ-Nr. 2016 18 792).Für die schnelle und wirkungsvolle Umsetzung der Maßnahmen bietet der laufende EDF III (2016 - 2020) insbesondere über die Komponente der antragsbasierten School Improvement Grants eine etablierte Plattform. In dieser Komponente besteht für Schulen die Möglichkeit, im Rahmen von Schulentwicklungsplänen Maßnahmen zur Verbesserung der Schulstrukturen vorzusehen und zu beantragen, auch um sich auf Krisen und externe Schocks wie Dürre oder Hunger besser vorzubereiten. So soll mit den vorgesehenen Mitteln insbesondere die Möglichkeit geboten werden, langfristige, strukturbildende Maßnahmen umzusetzen. Dabei geht es vorrangig um resilienzssteigernde Maßnahmen, wie z.B. den Aufbau von Schulgärten, Bau von Brunnen für eine sichere Wasserversorgung oder die Verbesserung der hygienischen Bedingungen über WASH. Gleichzeitig wird weiterhin das Bildungssystem gestärkt.Der EDF sieht in seiner laufenden Phase auch eine Disaster Risk Reduction-Komponente vor, die die nationalen Strukturen zur Risikominderung stärken will. Dabei geht es vor allem und die Schaffung von Voraussetzungen für ein funktionales early warning-System sowie um die Stärkung und Planbarkeit von resilienzsteigernden Maßnahmen.