Stärkung der Resilienz in Südzentral-Somalia (WFP-Teil)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201718543
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Somalia
- Finanzierungsvolumen
- € 36.300.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 36.300.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 14.12.2017 - 30.08.2023
- Startdatum
- 14.12.2017
- Geplantes Enddatum
- 30.08.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 30.08.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- WORLD FOOD PROGRAMME BERLIN OFFICE
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Der-Resilienz-In-Suedzentral-Somalia-Wfp-Teil-40179.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist es, den Zugang von Individuen, Haushalten und Gemeinden zu angemessenen Basisdienstleistungen zu verbessern. Dabei stehen vor allem die Bereiche Erna hrungssicherung und Gesundheit im Vordergrund sowie eine verbesserte Fa higkeit, auf zuku nftige Schocks zu reagieren (Resilienz). Da Resilienz ein multisektorales Konzept ist, werden gleichzeitig mehrere Komponenten vorangetrieben. Zum einen werden Nahrungsmitteltransfers und Nahrungsergänzung zur Verfügung gestellt, die Versorgung von Gesundheitsbasisdienstleistungen bereitgestellt sowie der Zugang zu Wasser- und Sanita rversorgung der Bevo lkerung verbessert. Gleichzeitig unterstützt das Vorhaben den Aufbau staatlicher Kapazita ten, vor allem im Bereich Koordinierung und Monitoring sowie Management von Beschaffung und Logistik. Es wird außerdem ein Warehouse in Mogadischu gebaut. Dabei erga nzen sich UNICEF und Welternährungsprogramm (WEP), indem sie jeweils Aktivita ten aus ihren Fachgebieten beitragen und diese regional abgestimmt als Gesamtpaket, oft in gemeinsam genutzten Einrichtungen, anbieten. Im Rahmen des U bergangshilfe-Vorhabens soll diese Zusammenarbeit noch weiter vertieft werden.