Unterstützg. d.betroffenen vulnerablen Bevölkerungsgruppen b. d. Bewältig. d. Dürre u.El Niño-Folgen in Mosambik (Ph.II)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201718808
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Mosambik
Finanzierungsvolumen
€ 2.600.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.600.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
14.12.2017 - 25.02.2021
Startdatum
14.12.2017
Geplantes Enddatum
25.02.2021
Tatsächliches Enddatum
25.02.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS WORLD FOOD PROGRAMME
Sektoren übergeordnet
Grundbildung; Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Grundschulbildung; Multisektorale Hilfe
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzg-Dbetroffenen-Vulnerablen-Bevoelkerungsgruppen-B-D-Bewaeltig-D-Duerre-Uel-Ni%C3%B1O-Folgen-In-Mosambik-Phii-39539.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel der ÜH-Maßnahme ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der Nahrungsmittelsituation der durch die Dürre betroffenen Bevölkerungsgruppen zu leisten sowie - als mittelfristige wirksame Maßnahme - die Resilienz für zukünftige Dürreperioden zu stärken und den dürrebedingten Unterrichtsausfall für Lehrer und Schüler so gering wie möglich zu halten. Zielgruppe sind die von der Nahrungsmittelknappheit durch die durch El Niño bedingte Dürre betroffenen vulnerablen Bevölkerungsgruppen in Mosambik. Die Maßnahmen der Phase II beinhalten: 1.) Food for Assets und Stärkung der Resilienz (ca. 1,56 Mio. EUR): Die am stärksten betroffen Bevölkerungsgruppen arbeiten am Aufbau von kleineren dörflichen Infrastrukturmaßnahmen mit, die die Resilienz gegenüber Dürren verbessern (z.B. Zisternen). Als Gegenleistung werden Nahrungsmittel zur Verfügung gestellt. Es werden durch den deutschen Finanzierungsbeitrag ca. 55.500 Personen in den besonders betroffenen Provinzen erreicht. 2.) Schulspeisung (ca. 1,04 Mio. EUR): In den am stärksten betroffenen Provinzen hat die Trockenheit große Auswirkungen auf die Teilnahme der Kinder und Lehrer am Schulunterricht. Seit 2015 werden in den Provinzen Gaza und Inhambane sowie Tete durch WEP Schulspeisungen für Kinder und Lehrer durchgeführt, die bereits zu einer deutlichen Erhöhung der Anwesenheit der Schüler und Lehrer im Unterricht geführt haben. Durch die Verlängerung des Programms mit Hilfe des deutschen Finanzierungsbeitrags werden mindestens ca.30.000 Begünstigte erreicht.