Nutzung regionaler Synergien mit den Ländern der Östlichen Partnerschaften im Bereich Qualitätsinfrastruktur

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201721554
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Süd- und Zentralasien
Finanzierungsvolumen
€ 1.300.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.028.047,16
Noch verfügbar
€ 271.952,84
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2018 - 31.10.2022
Startdatum
01.11.2018
Geplantes Enddatum
31.10.2022
Tatsächliches Enddatum
31.10.2022
Durchführungs- / Trägerorganisation
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Due to the regional character of the project there is no lead institution provided
Sektoren übergeordnet
Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Handelspolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Es fördert die EU-Annäherung der Partnerländer durch die Schaffung der Voraussetzungen für gemeinsamen und freien Handel. Zudem leistet das Vor-haben einen Beitrag zur regionalen Zusammenarbeit in der Region, indem es Möglichkeiten zum Austausch und Aufbau von Netzwerken im Bereich der qualitätssichernden Dienstleis-tungen schafft. Es unter-stützt eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung sowie die Entwicklung von Marktchancen durch Anpassung der Qualitätsinfrastruktur und Dienstleistungen an internationalen und in der EU anerkannten Normen und best practices. Die Gemeinsame Erklärung des Brüsseler Gip-fels der ÖP vom 24. November 2017 benennt konkret internationale Handelsregeln und inter-national handelsbezogene Standards als einen Punkt der gemeinsamen Verständigung. Das Vorhaben stärkt ausgewählte Institutionen der Qualitätsinfrastruktur und trägt dabei zu einer verantwortungsvolleren Staatsführung bei. Weiterhin werden direkte und persönliche Kontak-te zwischen Ländervertretern sowie Möglichkeiten zu Austausch und Kooperation mit Kolle-gen aus den EU-Mitgliedsstaaten geschaffen.