Deutscher Beitrag zum EU-Programm Klima in Lateinamerika, EUROCLIMA+ in Lateinamerika

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201722016
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Amerika
Finanzierungsvolumen
€ 33.675.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 24.575.000,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 8.789.178,50
Noch verfügbar
€ 24.885.821,50
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
14.12.2017 - 30.04.2025
Startdatum
14.12.2017
Geplantes Enddatum
31.03.2025
Tatsächliches Enddatum
30.04.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Deutscher Beitrag zum EU-Programm Klima in Lateinamerika, EUROCLIMA+ in Lateinamerika (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=201722016; German contribution to EUROCLIMA (Evaluierung) URL: https://mia.giz.de/qlink/ID=253899000; German contribution to EUROCLIMA (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201722016
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation Das Pariser Klimaabkommen fordert ambitioniertere Maßnahmen, um die Erderwärmung zu begrenzen. Dafür müssen Wirtschaft und Entwicklung nachhaltiger gestaltet werden, besonders in den Bereichen Landwirtschaft, Ökosysteme, Verkehr und Energie. Lateinamerika leistet einen wesentlichen Beitrag, um das Klima zu stabilisieren. Aber zahlreiche Herausforderungen wie etwa Urbanisierung, politische Instabilität, aber auch Bedrohung der Biodiversität erfordern ein stärkeres politisches Engagement. Ziel Entscheidungsträger*innen in Lateinamerika sind besser befähigt, das Pariser Klimaabkommen umzusetzen. Die Energie- und Verkehrssysteme sowie die Landwirtschaft der Partnerländer richten sich an den Klimazielen aus, Ökosysteme und Biodiversität sind besser geschützt und die Treibhausgasemissionen sind gesunken. Vorgehensweise Die Europäische Union (EU) kofinanziert das Vorhaben. Es unterstützt die 18 Kooperationsländer dabei, ihre Klimapolitik effektiver zu gestalten und den ökologischen Wandel voranzutreiben. Dafür arbeitet die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mit internationalen Partnern in verschiedenen Schwerpunktbereichen: ? Urbane Mobilität (mit Agence Française de Développement, AFD): Das Vorhaben entwickelt umweltfreundliche Stadtverkehrskonzepte und Finanzierungssysteme. ? Klimaresiliente Ernährungssicherung (mit Expertise France, EF): Es finanziert und setzt Pilotprojekte zu kleinbäuerlicher klimaangepasster Landwirtschaft um. ? Wald, Biodiversität und Ökosysteme (mit EF): Es übernimmt die projektbegleitendende Kompetenzentwicklung und technische Beratung. ? Klimafreundliche Energiesysteme (mit AFD und Agencia Española de Cooperación Internacional para el Desarrollo, AECID): Es setzt sich für eine Energiewende in der Wirtschaft ein. In Länderdialogen auf politischer Ebene identifiziert das Vorhaben neue Aktivitäten auf Basis der Bedarfe der einzelnen Länder, um die Klimaschutzbeiträge umsetzen zu können. Stand: Februar 2025