Regionale Zusammenarbeit im Wassersektor (Maghreb) II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201722131
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Nordafrika
Finanzierungsvolumen
€ 2.765.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.330.152,30
Noch verfügbar
€ 434.847,70
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2019 - 31.08.2022
Startdatum
01.01.2019
Geplantes Enddatum
31.08.2022
Tatsächliches Enddatum
31.08.2022
Durchführungs- / Trägerorganisation
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
OSS (Observatoire du Sahara et du Sahel)
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Erhaltung von Wasserressourcen; Wassersektorpolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Regional Cooperation for sustainable Water Resources Management in North Africa (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/2052_2017-2213-1_Maghreb_GrundwasserII_en.html?nn=338482; Regionale Zusammenarbeit im Wassersektor (Phase II) - Maghreb (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/2052_2017-2213-1_Maghreb_GrundwasserII.html
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben unterstützt die verantwortlichen Fachbehörden der Länder Tunesien, Marokko und Algerien in Kooperation mit dem Observatoire du Sahel et du Sahara (OSS) bei der Schließung von Informationslücken im Grundwasserbereich. Durch Unterstützung des OSS wird der Austausch von Methoden des nachhaltigen Grundwassermanagements der Partnerländer verbessert. Auf Grundlage von aktualisierten hydrogeologischen Informationen und Modellen werden Empfehlungen erarbeitet, zu denen sich die Fachbehörde auf regionaler Ebene mit Unterstützung des OSS austauschen. Das zweite Handlungsfeld des Projekts zielt auf die Konsolidierung der Anwendung von modernen Methoden wie Fernerkundung und GIS zur Erfassung hydrogeologischer Informationen und landwirtschaftlicher Grundwassernutzung ab. Im dritten Handlungsfeld unterstützt das Projekt OSS dabei, einen regelmäßigen Austausch der Pilotregionen zu Methoden von Wasserbilanzierungen übernutzter Grundwasserleiter unter Berücksichtigung von Klimaveränderungen einzurichten.