Building Resilience through Initiatives Defining Growth potential of Economic Solutions for Syrians in Turkey (BRIDGES)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201740554
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Türkei
Finanzierungsvolumen
€ 8.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 8.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
02.11.2017 - 29.07.2020
Startdatum
02.11.2017
Geplantes Enddatum
29.07.2020
Tatsächliches Enddatum
29.07.2020
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
DANISH REFUGEE COUNCIL
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung
Sektoren untergeordnet
Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Building-Resilience-Through-Initiatives-Defining-Growth-Potential-Of-Economic-Solutions-For-Syrians-In-Turkey-Bridges-37873.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Türkei ist nach wie vor das Land, welches die größte Anzahl syrischer Flüchtlinge aufgenommen hat (ca. 3,6 Mio.). Das Danish Refugee Council (DRC) ist bereits seit 2013 in der Türkei in den am stärksten vom Flüchtlingsstrom betroffenen Provinzen aktiv. Das Programm BRIDGES (Building Resilience through Initiatives Defining Growth potential of Economic Solutions for Syrians in Turkey) läuft bereits seit 2016. Mit der Unterstützung des BMZ kann das Programm in fünf Provinzen (Hatay, Kilis, Sanliurfa, Mersin und Kahramanmaras) über zwei Jahre deutlich ausgeweitet werden.BRIDGES ist ein integrierter Programmansatz, der auf die Förderung von sozialer und wirtschaftlicher Selbständigkeit der Individuen setzt, um nachhaltige Möglichkeiten für Flüchtlinge zu schaffen, ihren Lebensunterhalt ohne Abhängigkeit von staatlicher oder humanitärer Hilfe bestreiten zu können. Durch die Maßnahmen soll die Vermittelbarkeit in den regulären Arbeitsmarkt oder die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit ermöglicht werden.Die Aktivitäten umfassen im wesentlichen rechtliche, wirtschaftliche und soziale Beratung, Kurzzeit-Kurse (Sprachen, Computerkenntnisse, Lebenslauferstellung etc.), Berufsbildung (technische und handwerkliche Ausbildungen in Form mittelfristiger Kurse mit Abschlusszertifikaten), Stellenvermittlung (Online-Plattform und lokale Jobmessen zur Vermittlung von Praktika), Gründerberatung, Workshops zu Selbständigkeit und die Unterstützung von Gründungsvorhaben im Rahmen von Business Incubators (Start-Up Förderprogramm) sowie Fördermaßnahmen durch Kontaktvermittlung zwischen Produzenten und Abnehmern.