UN-Habitat Syrien - Rehabilitierung von städtischer Basisinfrastruktur in Syrien
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201740596
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Syrien, Arabische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 16.11.2017 - 30.09.2023
- Startdatum
- 16.11.2017
- Geplantes Enddatum
- 30.09.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 30.09.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UN-HABITAT
- Sektoren übergeordnet
- Wiederaufbau und Wiederherstellungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Kurzfristiger Wiederaufbau und Rehabilitierung unmittelbar nach Notsituationen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Un-Habitat-Syrien---Rehabilitierung-Von-Staedtischer-Basisinfrastruktur-In-Syrien-39370.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das hier vorgeschlagene und geprüfte FZ-Vorhaben ist Teil eines regionalen Stabilisierungsprogramms von UN-Habitat in Syrien. Ziel des FZ-Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Rehabilitierung von städtischer Basisinfrastruktur in umkämpften Gebieten in Syrien zu leisten. Dadurch soll das Vorhaben langfristig die Stabilisierung in den ausgewählten Gebieten unterstützen. Der vorab identifizierte regionale Fokus soll auf 1) Aleppo und nördliches Cluster, 2) Ghab Tal, 3) Quseir und dem ländlichen Homs, 4) dem südlichen Damaskus, 5) Dara´a und 6) dem östlichen Damaskus und dem östlichen Ghouta liegen. Die Zielgruppe umfasst syrische Binnenvertriebene sowie die Bevölkerung in den aufnehmenden Gebieten, die in den Projektstandorten leben. Das Vorhaben wird durch UN-Habitat als Finanzierungsempfänger und Projektträger verantwortet. Zur Finanzierung des Vorhabens wird ein FZ-Finanzierungsbeitrag von bis zu 10 Mio. EUR im Rahmen der Sonderinitiative Fluchtursachen bekämpfen, Flüchtlinge re-integrieren bereitgestellt. Der Umsetzungszeitraum beträgt 36 Monate, beginnend im IV. Quartal 2017.