Förderung von Handel für Beschäftigung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201740695
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Jordanien
Finanzierungsvolumen
€ 32.897.583,97
Kofinanzierter Betrag
€ 8.897.583,97
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 23.969.193,70
Noch verfügbar
€ 8.928.390,27
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
13.09.2017 - 29.11.2025
Startdatum
13.09.2017
Geplantes Enddatum
30.10.2025
Tatsächliches Enddatum
29.11.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministry of Industry and Trade
Sektoren übergeordnet
Privatwirtschaftliche und andere Dienste
Sektoren untergeordnet
Geschäftspolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Trade for Employment (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201740695; Förderung von Handel für Beschäftigung (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=201740695
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: In den nächsten zehn Jahren werden eine Million Menschen in den Arbeitsmarkt des Haschemitischen Königreichs Jordanien eintreten. Für die Wirtschaft des Landes ist dies eine besondere Herausforderung, weil sie von unterschiedlichen Krisen betroffen ist. Hierzu gehört unter anderem der Strom an Geflüchteten aus Syrien, in dessen Folge die Arbeitslosigkeit im Jahr 2022 im Schnitt bei 23 Prozent lag. Aus diesem Grund setzt Jordanien mit der Economic Modernisation Vision 2030 auf exportorientiertes Wachstum, um Arbeitsplätze zu schaffen. Exportierende Firmen benötigen ein förderliches Umfeld, einen wirksamen Wirtschaftsdienst und wirkungsvolle Abläufe und Prozesse, um das Handelsvolumen zu erhöhen und mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Von den Arbeitsmöglichkeiten, die durch den Handel entstehen, können insbesondere syrische Geflüchtete und besonders schutzbedürftige Menschen in Jordanien, vor allem Frauen, profitieren. Ziel: Jordanien schafft bessere Bedingungen für Firmen, damit sie ihre Leistung im Handel steigern können. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Arbeitsmöglichkeiten für besonders schutzbedürftige Menschen in Jordanien, syrische Geflüchtete und Frauen. Vorgehensweise: Das Projekt „Handel zur Beschäftigungsförderung unterstützt die Umsetzung auf folgende Weise: - Ein strukturiertes Format für den Dialog zwischen öffentlichen Stellen und der Privatwirtschaft initiieren und aufrechterhalten (abgeschlossen) - Nachfragebasierte Dienstleistungen für die Förderung des Handels entwickeln und entsprechende Leistungen, die bereits genutzt werden können, verbessern - Abläufe und Prozesse im Handel vereinfachen, um direkte und indirekte Transaktionskosten durch entsprechende Fördermaßnahmen zu verringern - Einstellungsstrategien und Arbeitsvermittlungsmaßnahmen im Wirtschaftsbereich und den zugehörigen Wertschöpfungsketten fördern