Unterstützung von Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinden in Norduganda über UNHCR

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201740711
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Uganda
Finanzierungsvolumen
€ 15.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 15.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
13.12.2017 - 31.12.2021
Startdatum
13.12.2017
Geplantes Enddatum
31.12.2021
Tatsächliches Enddatum
31.12.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNHCR
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Von-Fluechtlingen-Und-Aufnehmenden-Gemeinden-In-Norduganda-Ueber-Unhcr-38392.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Uganda_UNHCR_2024_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Uganda_UNHCR_2024_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Uganda hat mittlerweile über 1,3 Mio. Flüchtlinge aufgenommen, vor allem aus dem Südsudan, der Demokratischen Republik Kongo sowie Burundi und ist damit eines der größten Aufnahme-länder. Die Region, die am meisten Flüchtlinge aufgenommen hat, ist der Norden Ugandas, der von einem besonders niedrigen Einkommensniveau und großer Strukturschwäche geprägt ist. Das Programm stellt eine Kofinanzierung des Landesprogramms von UNHCR in Uganda dar. Ziel des FZ-Vorhabens ist, den Betrieb und die Nutzung sozialer Infrastruktur zu verbessern und das friedliche Zusammenleben zwischen Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinden zu fördern. Es konzentriert sich insbesondere auf den Betrieb und die Wartung von Wasserversorgungssystemen, den Bau und die Unterhaltung von permanenten Schulgebäuden sowie Maßnahmen zur friedlichen Koexistenz, insbesondere durch Dialogprogramme für Jugendliche. Empfänger und Programmträger der Maßnahme ist das Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (United Nations High Commissioner for Refugees, UNHCR). Die Gesamtkosten belaufen sich auf 15 Mio. EUR, die Laufzeit beträgt 48 Monate (2018 bis 2021).