Unterstützung der Beschäftigung von syrischem Personal im türkischen Gesundheitssektor

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201740828
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Türkei
Finanzierungsvolumen
€ 21.200.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 21.200.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
22.12.2017 - 14.05.2021
Startdatum
22.12.2017
Geplantes Enddatum
14.05.2021
Tatsächliches Enddatum
14.05.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
WORLD HEALTH ORGANIZATION REGIONAL OFFICE FOR EUROPE
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Gesundheitswesen allgemein
Sektoren untergeordnet
Medizinische Aus- und Fortbildung; Basisgesundheitsdienste
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Der-Beschaeftigung-Von-Syrischem-Personal-Im-Tuerkischen-Gesundheitssektor-39598.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/T%C3%BCrkei_WHO_2025_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Türkei_WHO_2025_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des FZ-Vorhabens ist es, einen verbesserten Zugang zur Gesundheitsversorgung für syrische Flüchtlinge und die Bewohner in den aufnehmenden türkischen Gemeinden zu sichern. Das Vorhaben erfolgt durch den Betrieb von speziellen Trainings- und Gesundheitszentren und ein maßgeschneidertes Qualifizierungsprogramm für syrisches Gesundheitsfachpersonal und -Hilfspersonal sowie die Förderung einer Anschlussbeschäftigung im türkischen Gesundheitssektor erfolgen. Insgesamt strebt die WHO im Rahmen des Gesamtprogramms an, in die Türkei geflüchteten Syrern und den aufnehmenden Gemeinden verbesserten Zugang zu einer qualitativ guten und gleichwertigen Gesundheitsversorgung zu bieten (WHO-Programmziel). Das FZ-Vorhaben ist Teil eines größeren WHO-Programms, das in der Anfangsphase vom Generaldirektorat für Humanitäre Hilfe der EU (ECHO) und im folgenden vom EU Regional Trust Fund in Response to the Syrian Crisis (EUTF) und dem FZ-Beitrag finanziert werden soll. Im Rahmen des FZ-Vorhabens sollen 600 Ärzte und 200 Krankenpflegekräfte für eine formale Beschäftigung im türkischen Gesundheitssektor qualifiziert, 350 medizinische Hilfskräfte ausgebildet und anschließend beschäftigt, sowie 150 Betriebsmitarbeiter in sieben speziellen Trainings- und Gesundheitszentren beschäftigt werden. Zudem leistet das Vorhaben einen Beitrag zum Betrieb dieser Zentren sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Gesundheitsversorgung. Das FZ-Vorhaben soll so unmittelbar 720.000 Behandlungen vornehmlich für syrische Patienten ermöglichen.