UNRWA: Beschäftigungsförderung palästinensischer Flüchtlinge im Libanon

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201740851
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Libanon
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
08.12.2017 - 31.08.2021
Startdatum
08.12.2017
Geplantes Enddatum
31.08.2021
Tatsächliches Enddatum
31.08.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS RELIEF + WORKS AGENCY FOR PALESTINE REFUGEES
Sektoren übergeordnet
Nicht zuordenbare Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Nicht spezifizierte Sektoren
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unrwa-Beschaeftigungsfoerderung-Palaestinensischer-Fluechtlinge-Im-Libanon-40116.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, Beschäftigungsmöglichkeiten für palästinensische Flüchtlinge aus Syrien und dem Libanon zu schaffen. Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen dabei Maßnahmen zur beschäftigungsintensiven Rehabilitierung von Wohnraum sowie von UNRWA-Infrastruktur (Schulen, Berufsschulen, Gesundheitszentren sowie Verwaltungsbüros). Zusätzlich dazu wird Beschäftigungsförderung im Bereich Umweltgesundheit WASH durchgeführt. Damit sollen die Lebensgrundlagen und Perspektiven für palästinensische Flüchtlinge aus dem Libanon und Sy-rien verbessert werden.Das Vorhaben wird durch die United Nations Relief and Work Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) umgesetzt. Die Aktivitäten konzentrieren sich auf ausgewählte palästi-nensische Flüchtlingslager im Libanon. Zielgruppe des Vorhabens sind palästinensische Flücht-linge im Libanon im arbeitsfähigen Alter. Der Anteil von palästinensischen Flüchtlingen aus Sy-rien in den Lagern beträgt ca. 12,5% und deren Anteil an der Zielgruppe soll mindestens auf diesem Niveau liegen. Die Kosten der vorgeschlagenen Phase belaufen sich auf 10 Mio. EUR und werden über einen Zuschuss an den Träger UNRWA finanziert.