Irak - UNDP- Stabilisierung und Beschäftigung, FFIS/ICRRP
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201749944
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Irak
- Finanzierungsvolumen
- € 29.300.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 29.300.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 13.12.2017 - 30.06.2022
- Startdatum
- 13.12.2017
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2022
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2022
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNDP EURO CONTRIBUT. ACCOUNT; UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
- Sektoren übergeordnet
- Soforthilfe und entsprechende Dienstleistungen
- Sektoren untergeordnet
- Materielle Nothilfe
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Irak---Undp--Stabilisierung-Und-Beschaeftigung-Ffis-Icrrp-41423.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen für Binnenflüchtlinge und die lokale Bevölkerung zu leisten. Mittelfristig sollen sich daraus auch Möglichkeiten für Binnenflüchtling zur Rückkehr nach Mossul ergeben. In Komponente I soll dies durch beschäftigungsintensive Rehabilitierung von Wohnraum in Mossul erreicht werden. Durch die Maßnahmen sollen 7.693 Wohnungen/Häuser in West- und Ost-Mossul rehabilitiert werden. Im Rahmen der beschäftigungsintensiven Maßnahmen sollen 4.671 Arbeiterinnen und Arbeiter für die Rehabilitierungsmaßnahmen für mindestens 2 Monate angestellt werden. Begleitet wird die Umsetzung durch einen UNDP Teamleiter, zwei Sozialarbeiter und zehn Ingenieure vor Ort. Komponente II umfasst arbeitsintensive Maßnahmen des Wiederaufbaus bzw. für die Instandsetzung der lokaler Infrastruktur gefördert (Cash for Work). Dabei sollen 1.325 temporäre Beschäftigungsmöglichkeiten entstehen. Die Umsetzung des Vorhabens findet im Rahmen der FFIS statt und stellt eine Erweiterung der CfW Maßnahmen der ersten Phase (BMZ Nr.: 2017 40 836) dar.