Programm Dezentralisierung und Kommunalentwickung III (FDC III)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201767490
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Burkina Faso
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.527.458,33
- Noch verfügbar
- € 472.541,67
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 19.12.2018 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 19.12.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- BURKINA FASO
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Programm-Dezentralisierung-Und-Kommunalentwickung-Iii-Fdc-Iii-36238.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Ziel der FZ-Maßnahme ist die Stärkung der Kommunalverwaltungen in Burkina Faso und die nachhaltige Bereitstellung vorwiegend kommunaler Infrastruktur, die den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht wird und die lokale Wirtschaft stärkt. Die FZ-Maßnahme ist Teil des EZ-Programms Dezentralisierung und Kommunalentwicklung und leistet einen Beitrag zur Umset-zung der nationalen Dezentralisierungsstrategie. Die Zusammenarbeit mit beiden Trägern, dem privaten Kommunalentwicklungsfonds FICOD (Fonds dInvestissement pour les Collectivités Dé-centralisées) und dem nationalen Investitionsfonds für Gebietskörperschaften FPDCT (Fonds Permanent pour le Développement des Collectivités Territoriales) soll fortgesetzt werden. Die investiven Mittel sollen im Programmgebiet (Verwaltungsregionen Ost, Zentrum-Ost und Süd-West) sowohl über FICOD als auch FPDCT in Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt werden, und zwar in erster Linie auf kommunaler Ebene. Die finanzierten Maßnahmen werden gemäß Nachfrage der einzelnen Gemeinden ausgewählt und umfassen vor allem den Bau/Erweiterung von Gesundheitsstationen und von Primar- und Sekundarschulen, Brunnen sowie Ladenzeilen auf Märkten. Letztere werden vermietet und tragen direkt zur Verbesserung der kommunalen Einnahmen bei. Zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit der Investitionen erfolgen begleitende Aus- und Fortbildungsmaßnahmen der für den Betrieb zuständigen Nutzerkomitees und des kommunalen Personals.