Unterstützung des nationalen Programms zur nachhaltigen Kleinbewässerungslandwirtschaft II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201767789
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Mali
Finanzierungsvolumen
€ 12.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 12.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
14.08.2017 - 30.04.2023
Startdatum
14.08.2017
Geplantes Enddatum
30.04.2023
Tatsächliches Enddatum
30.04.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MALI
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftliche Wasserressourcen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Des-Nationalen-Programms-Zur-Nachhaltigen-Kleinbewaesserungslandwirtschaft-Ii-39888.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

KernproblemDie Situation in Mali, vor allem im Norden, ist bis heute maßgeblich durch die Nachwirkungen der Krise von 2012/2013 geprägt und die zunehmende Invasion islamischer Extremisten. Die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und die Schaffung von Beschäftigung spielen eine tragende Rolle für die Entwicklung Nord-Malis. Hier setzt das Vorhaben durch den Bau und die Bewirtschaftung von Bewässerungsinfrastruktur an.ModulzielBeitrag zur Nutzung des wirtschaftlichen Potentials in der Kleinbewässerung für eine nachhaltige und rentable Landwirtschaft sowie eine erhöhte Nahrungssicherheit und damit zur Stabilität in den jeweiligen Zielregionen (insbesondere Timbuktu, Mopti, Koulikoro und Sikasso).Wesentliche OutputsDie Anzahl an Bewässerungsperimetern, neu ausgebauten natürlichen Senken, Gemüsebauperimeter, Lagerhallen und Transportkähne soll erhöht und damit die landwirtschaftlicher Produktion gefördert werden.ZielgruppeDirekte Zielgruppe der FZ Maßnahme ist die ländliche Bevölkerung in den Projektregionen Timbuktu, Mopti, Sikasso und Koulikoro, die in absoluter Armut lebt. Die Jugend ist die größte arbeitssuchende Gruppe in Mali und profitiert damit in besonderem Maße von landwirtschaftlichen Investitionen. So auch die Malierinnen, die entscheidend für die Diversifizierung des Haushaltseinkommens und die Ernährung der Familien sind.Beitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030Die Maßnahmen tragen damit zum Ziel Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern für nachhaltige Entwicklung bei.