Stärkung der sozialen Infrastruktur in von der Flüchtlingskrise belasteten Gemeinden II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201768043
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Serbien
- Finanzierungsvolumen
- € 11.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.216.814,64
- Noch verfügbar
- € 2.283.185,36
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 30.07.2019 - 30.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 30.07.2019
- Geplantes Enddatum
- 30.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK SERBIEN
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Stadtentwicklung und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Der-Sozialen-Infrastruktur-In-Von-Der-Fluechtlingskrise-Belasteten-Gemeinden-Ii-40290.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Projektes ist es, strukturschwache serbische Gemeinden, die von der Flüchtlingskrise betroffen sind, durch Investitionen in die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur zu unterstützen. Dabei sollen solche Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen, oder aufgrund ihrer schwachen Infrastruktur Migration fördern, fokussiert werden. Durch die Verbesserung der Lebensumstände der lokalen Bevölkerung und benachteiligter Gruppen in den spezifischen Gemeinden soll der Anreiz zu emigrieren reduziert werden. Ähnlich wie in der ersten Phase des Programms sollen die Standorte und die Investitionsmaßnahmen dem aktuellen Bedarf angepasst werden. Maßnahmen können u.a. beinhalten: Bau, Sanierung und Instandhaltung von Kindergärten, Schulen, Jugendbildungszentren, Gesundheitseinrichtungen, öffentlichen Plätzen und Parks, die Beschaffung von Abfallsammelfahrzeugen und medizinischem Gerät sowie Investitionen in öffentliche Verkehrsmittel und sozialen Wohnungsbau.Mit Sozialarbeitern/ Mentoren soll die Inklusion und der Zugang vulnerabler Gruppen (insbesondere Roma) zu mit der Investition verbundenen öffentlichen Leistungen in Serbien gestärkt werden.