Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung in Timbuktu II (VPT I)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201768233
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Mali
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.441.299,52
- Noch verfügbar
- € 558.700,48
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 28.08.2017 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 28.08.2017
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK MALI
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Verbesserung-Der-Wasser--Und-Sanitaerversorgung-In-Timbuktu-Ii-Vpt-I-38870.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Kernproblem: Die Wasserproduktion, Speicherkapazitäten sowie die Sanitärversorgung in der Stadt Timbuktu reichen derzeit nicht aus, um sämtliche Einwohner kontinuierlich zu versorgen. Die Unterversorgung der Bevölkerung Malis mit hygienisch unbedenklichem Trinkwasser und die unzureichende Verfügbarkeit sanitärer Einrichtungen stellen auch generell zentrale Entwicklungshemmnisse für den malischen Staat dar. In Timbuktu, der Stadt, die symbolisch für den gesamten strukturell unterversorgten Norden Malis steht, spielt die Erbringung adäquater Dienstleistungen in einem Schlüsselbereich der öffentlichen Versorgung auch eine wichtige Rolle bei der krisenbedingt notwendigen Legitimitätsstärkung staatlicher Strukturen und somit der Schaffung von Stabilität und Frieden.Modulziel: Die FZ-Maßnahme knüpft an die Investitionsmaßnahem zur Erweiterung der Wasserproduktion und -speicherung sowie des Verteilnetz in Timbuktu und Investitionsmaßnahmen zur Verbesserung der Sanitärversorgung im Rahmen der ersten Phase des Vorhabens an. Neben des erhöhten Versorgungsgrads ist es weiterhin Ziel des Vorhabens, durch sichtbare staatliche Investitionen einen Beitrag zur Stabilisierung des Nordens zu leisten. Wesentliche Outputs: Die Wasserproduktion in der Stadt Timbuktu soll durch das Vorhaben mehr als verdoppelt und die Anschlussrate von derzeit 63% auf 80% erhöht werden, um somit eine kontinuierliche Wasserversorgung zu erreichen. Zielgruppe: Zielgruppe des Vorhabens ist die schnell wachsende Gesamtbevölkerung der Stadt Timbuktu mit ihren ca. 63.000 Einwohnern. Beitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030: - Keine Armut- Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen- Nachhaltige Städte und Gemeinden