Programm zum Wiederaufbau und Prävention von Klimaschäden im Wassersektor
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201768290
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Peru
- Finanzierungsvolumen
- € 7.800.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 449.536,26
- Noch verfügbar
- € 7.350.463,74
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 13.12.2019 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 13.12.2019
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK PERU
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Programm-Zum-Wiederaufbau-Und-Praevention-Von-Klimaschaeden-Im-Wassersektor-40380.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
In den peruanischen Küstenstädten Trujillo und Chimbote sind die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung nach der Flutkatastrophe im Zuge des Klimaphänomens El Niño Costero für tausende Menschen nur eingeschränkt zugänglich. Das FZ-Programm Fluthilfe und Prävention von Klimaschäden trägt zur nachhaltigen und klimaresilienten Rehabilitierung und Sicherung der beschädigten Trinkwasser-und Abwasserinfrastruktur in den Städten Trujillo und Chimbote bei. Das Vorhaben fügt sich mit seinem Beitrag zur Klimaanpassung und Umweltschutz in die EZ-Programmziele zur Nachhaltigen Stadtentwicklung in Zeiten des Klimawandels ein. Zielgruppe des Vorhabens ist die in Trujillo und Chimbote lebende Bevölkerung, die an das zentrale Wasserver- und Abwasserentsorgungssystem angeschlossen und von den Zerstörungen betroffen ist. Die Gesamtkosten für die Durchführung des Vorhabens werden auf EUR 9,1 Mio. geschätzt, von denen die deutsche FZ EUR 7,8 Mio. und die peruanische Seite EUR 1,3 Mio. übernehmen sollen. Empfänger, Träger und Durchführer ist das peruanische Ministerium für Wohnen, Bau und Siedlungswasserwirtschaft (MVCS).