Berufliche Bildung I
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201768357
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Georgien
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.896.273,93
- Noch verfügbar
- € 13.103.726,07
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 14.06.2019 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 14.06.2019
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK GEORGIEN
- Sektoren übergeordnet
- Sekundarbildung
- Sektoren untergeordnet
- Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Berufliche-Bildung-I-38635.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Modul Berufliche Bildung in Georgien I stellt die erste FZ-Maßnahme im Bereich Berufliche Bildung im Schwerpunkt Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in Georgien dar. Im Rahmen des Vorhabens soll in den Sektoren Bau und Logistik ein Exzellenzzentrum (Center of Excellence, CoE) gebaut werden, welches qualitativ hochwertige, arbeitsmarktnahe und praxisorientierte Aus- und Fortbildungen anbietet. Zusätzlich soll das CoE verschiedene Sonderfunktionen innerhalb des Berufsbildungssystems übernehmen (z.B. Aus- und Fortbildung von Berufslehrern, Kurzzeitkurse für die Industrie, Entwicklung von innovativen Berufsprofilen, Netzwerkbildung etc.). Empfänger des ZV-Darlehens in Höhe von bis zu 20 Mio. EUR ist das georgische Finanzministerium. Projektträger ist das Bildungsministerium. Der Aufbau des CoE wird durch eine Begleitmaßnahme in Höhe von 3 Mio. EUR unterstützt. Durch das erhöhte Angebot an qualifizierten Fachkräften trägt das Vorhaben zum EZ-Programmziel Verbesserung von Rahmenbedingungen für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung mit Fokus auf kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU), wobei die berufliche Bildung breiter Teile der Bevölkerung, insbesondere von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, besonders berücksichtigt werden soll bei.