Familienplanung und HIV-Prävention Phase VI

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201768951
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Côte d'Ivoire
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 5.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
10.05.2019 - 16.03.2023
Startdatum
10.05.2019
Geplantes Enddatum
16.03.2023
Tatsächliches Enddatum
16.03.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIQUE DE CÔTE D'IVOIRE
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Familienplanung
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Familienplanung-Und-Hiv-Praevention-Phase-Vi-36372.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D/Coted-Ivoire_HIVAIDS_2024_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D_EN/Coted-Ivoire_HIVAIDS_2024_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Côte dIvoire ist seit 1962 Partner der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) der Bundesrepublik Deutschland. Nach jahrelangem Bürgerkrieg ist die Côte dIvoire eines der ärmsten Länder der Welt und unter den letzten 20 Ländern beim HDI (Human Development Index). Dies spiegelt sich auch im nationalen Gesundheitssystem, welches insgesamt sehr schwach ist. So sind Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt noch immer die häufigste Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 49 Jahren. Der häufig kurze Abstand und die hohe Anzahl von Geburten haben einen direkten Einfluss auf den Gesundheitszustand der Mütter. Weiterhin besteht ein hoher ungedeckter Bedarf an Familienplanung. Ein schlechter Gesundheitszustand der Mütter übersetzt sich auch direkt in eine hohe Kindersterblichkeit, denn im Todes- oder Krankheitsfall der Mutter vermindern sich die Überlebenschancen ihrer Kinder signifikant. Auch in Bezug auf die HIV-Problematik hat das Land mit Herausforderungen zu kämpfen - hier liegt die HIV Prävalenz vor allem in den urbanen Räumen und bei den Frauen deutlich über dem regionalen Durchschnitt.Der Fokus des FZ-Programms liegt auf den Themen Mutter- und Kind-Gesundheit, Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte sowie HIV/AIDS-Prävention. Zielgruppe des Vorhabens ist die sexuell aktive Bevölkerung, mit Fokus auf junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren, insbesondere junge Frauen. Somit soll ein nachhaltiger Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation der Bevölkerung geleistet werden.Der vorliegende FZ-Beitrag der Phase VI des Programms beläuft sich auf 5 Mio. EUR - zuzüglich Erlöse aus dem Verkauf der Kontrazeptiva - und baut auf die Aktivitäten der Vorläuferphase (V) auf.